Dienstag, 3. Januar 2017

Anime: Yuri!!! on Ice

Dear Anime.


Diese Ereignisse, die das Leben von Grund auf verändern. Diese Geschichten und Charaktere, die das Leben plötzlich viel erfüllter machen und ihm einen ganz neuen Sinn geben. Wenn sich etwas so tief ins Herz schleicht, das es für immer ein Teil davon wird.
Das ist Yuri on Ice für mich. Und das beschreibt noch nicht einmal ansatzweise, was es alles mit mir gemacht hat! Aber dazu später mehr. :'D

Kurzbeschreibung:
Reeling from his crushing defeat at the Grand Prix Finale, Yuuri Katsuki, once Japan's most promising figure skater, returns to his family home to assess his options for the future. At age 23, Yuuri's window for success in skating is closing rapidly, and his love of pork cutlets and aptitude for gaining weight are not helping either.

However, Yuuri finds himself in the spotlight when a video of him performing a routine previously executed by five-time world champion, Victor Nikiforov, suddenly goes viral. In fact, Victor himself abruptly appears at Yuuri's house and offers to be his mentor. As one of his biggest fans, Yuuri eagerly accepts, kicking off his journey to make it back onto the world stage. But the competition is fierce, as the rising star from Russia, Yuri Plisetsky, is relentlessly determined to defeat Yuuri and win back Victor's tutelage.
(Quelle)

Story (Spoiler!? Kleine Spoiler, denke ich^^):
Ach, wie harmlos es alles anfing. :'D Nicht nur der Anime an sich, wobei nein, der fing auch nicht gerade so harmlos an. xD Aber vor allem waren meine Erwartungen, was Yuri on Ice betraf, sehr harmlos. Ich habe mir wirklich nicht so viel davon erwartet, dachte halt: „Oh, nett, ein Anime über Eiskunstlaufen, in dem es anscheinend BL Fanservice geben wird, cool. Könnte ich ja gucken. :D“
Mein Hauptgrund am Anfang war tatsächlich der Synchronsprecher von Yurio, da der auch meinen Liebling Izaya aus Durarara und zum Beispiel auch Levi aus Attack on Titan spricht. ;D (Keine Ahnung, was passiert ist oder warum genau ich das gedacht habe! ICH WAR MIR SO SICHER, ABER ES STIMMT GAR NICHT! O.O Ich bin echt der Meinung, dass das im Trailer noch so war. o.o)
Tja und als es dann wirklich losging... Ich weiß gar nicht mehr, ob ich die erste Folge überhaupt ganz aktuell, also gerade frisch mit Untertiteln versehen, geschaut habe oder ob ich da zuerst gar nicht so sehr hinterher war... Ich weiß es echt nicht mehr. xD
Aber ich weiß noch, dass es sehr schnell sehr heftig wurde, was meine Feels für den Anime betraf und nach Episode 3 wurde es immer schlimmer und schlimmer und schlimmer. :'D An dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an die liebste Irsi, die das alles mit mir durchgemacht hat und mit der ich nach jeder Folge und auch die ganzen Tage zwischen den Folgen fangirlen konnte. :D
So, was genau macht die Geschichte von Yuri on Ice denn nun eigentlich zu etwas so unfassbar gutem und besonderem?

Zuerst einmal wäre da Yuuris Anxiety, die auch durch den gesamten Anime präsent bleibt, was absolut nicht heißt, dass Yuuri ein ständig rumheulender Charakter ist, ganz im Gegenteil. Es ist nämlich seine Entwicklung, sein Umgang mit seinen Ängsten, die die Geschichte auf eine sehr tiefgehende Weise prägt, ja mit eines der Schlüsselelemente des ganzen Animes überhaupt ist.
Es ist immerhin Yuuris Geschichte, die er Anime erzählt. Er ist der Protagonist und zu seiner Geschichte gehören zu einem sehr großen Teil seine Ängste, die ihm vieles erschweren und vor allem auch dazu führen, dass er sich selbst sehr schnell sehr kleinredet und nicht das Selbstbewusstsein aufbringen kann, dass er eigentlich haben könnte, durch alles, was er schon erreicht hat.

Der zweite Punkt ist eben genau die Sache, die Yuuri dieses Selbstbewusstsein zu geben schafft – Viktor. Viktor öffnet in gewisser Weise Yuuris Augen für die Größe seines eigenen Talents und motiviert und pusht ihn auf eine Weise wie nichts anderes es je könnte.
Allein schon die Tatsache, dass Yuuri bereits so so lange zu Viktor aufgeblickt hat, er sein großes Idol ist und Yuuri ein solcher Fan von ihm ist, macht die Beziehung der Beiden von Anfang an sehr interessant. Wenn man dazu dann noch Viktors sehr direktes Flirten nimmt... *-*
Aber die Beziehung der Beiden hat nicht nur diese Faktoren, sondern birgt noch einiges anderes mehr, was ich an dieser Stelle gar nicht unbedingt verraten möchte, weil es Spoiler wären, wobei das Internet sowieso viel zu voll davon ist, weshalb ich umso froher bin, alles 'rein' erlebt zu haben. :'D
Nur eines möchte ich zu den Beiden noch sagen: Es ist unfassbar, wie gut sie sich ergänzen und wie viel sie füreinander bedeuten, wie sehr sie sich gegenseitig beeinflussen und verändern und ihr Leben gegenseitig bereichern. Ich habe noch nie eine solch wundervolle Beziehung mit einer solch wunderschönen Entwicklung erlebt. ♥

Die Beziehung der Zwei an sich ist auch ein weiterer Punkt, die den Anime so unfassbar gut macht! Mal abgesehen von der Beziehung an sich und der Verbindung, die die Zwei zueinander haben, symbolisiert die Beziehung darüber hinaus auch eine ganze Menge.
Nicht nur, dass es eine Länder übergreifende Beziehung ist, und dann auch noch Russland und Japan, was wirklich ein sehr klares Statement ist. ;D Die Beziehung der Zwei ist vor allem auch sehr gesund im Sinne von ruhig und rücksichtsvoll und zeigt sich im Anime tatsächlich auch viel durch Reden. Das heißt auf keinen Fall, dass ihre Beziehung oder die Beiden perfekt sind, absolut nicht, aber sie gehen sehr gut miteinander um und das ist einfach eine wundervolle Message. ♥
Außerdem liebe liebe liebe ich es wie vieles ihrer Beziehung quasi zwischen allem passiert, was im Anime zu sehen ist. Es passiert vieles im Hintergrund und wird nicht so direkt thematisiert, nie zu sehr in den Vordergrund gerückt. Es hält genau die richtige Balance zwischen genug expliziten Momenten und Zeichen ihrer Beziehung und nicht zu viel davon. Dieser Anime ist einfach so so gut gemacht!
Auch nicht zu vergessen: Dass die Beziehung der Beiden tatsächlich canon ist! Nach Episode 7 bzw. für alle, die selbst da noch zweifeln wollen, spätestens nach Episode 10 gibt es da keinerlei Zweifel mehr. Und das ist so unfassbar! Dass das wirklich mal passieren würde! Ein Boys Love Ship, das canon ist in einem nicht Boys Love Anime! Das ist der Himmel! :D Nicht nur für mich als Fangirl, es ist auch ein sehr sehr großer Schritt in eine Richtung, in der Boys Love weniger stigmatisiert wird und damit hat Yuri on Ice definitiv Geschichte geschrieben! :D

Fortsetzen tut sich die Liste der tollen Aspekte an Yuri on Ice mit all den unfassbaren Überraschungen! Und ja, im Großen und Ganzen beziehen sich auch diese tatsächlich auf Viktor und Yuuri, weil die Beziehung der Beiden so so viel mehr ist, als man sich vorstellen, ja selbst als man sich wünschen konnte! Ich glaube, keiner hat damit gerechnet, dass es derartig canon wird! Keiner! Ich auf jeden Fall nicht. :'D
Aber auch einiges anderes an Überraschungen hielt der Anime bereit. Der Plottwist in Episode 10 flasht mich immer noch, wenn ich auch nur daran denke und gerade auch am Ende hat der Anime echt nochmal alle Register gezogen! :D

Neben Yuuris Anxiety und dem Umgang mit dieser, ist auch Yuuris Entwicklung einer der wichtigsten Aspekte der ganzen Geschichte, wenn nicht sogar der wichtigste überhaupt! Es ist immerhin Yuuris Geschichte und es ist so unfassbar mit anzusehen, wie viel stärker, selbstbewusster und glücklicher er wird! Wie viel zufriedener und mit sich selbst mehr im Reinen er wird! ♥ Ich liebe liebe liebe seine Entwicklung so sehr! (Nicht zuletzt weil sie zu einem großen Teil wirklich Viktors Verdienst ist bzw. der Verdienst ihrer Liebe zueinander. Ach! Was könnte es Schöneres geben! ♥)

Zuletzt noch (obwohl es sicherlich noch tausend andere wundervolle Aspekte gibt!) die vielen vielen anderen, so wundervoll unterschiedlichen Charaktere in Yuri on Ice und deren Hintergrundgeschichten, was Eiskunstlaufen ihnen bedeutet!
Ich finde es so wunderschön, wie die Geschichte jedes Eiskunstläufers mit in die Folgen eingebunden und erzählt wird. ♥ Das gibt dem Ganzen nochmal eine solch schöne, tiefere und bedeutsamere Ebene! Es zeigt, dass nicht nur die Hauptcharaktere eine Geschichte haben und nicht nur deren Geschichte wichtig ist, sondern dass jeder eine eigene Geschichte hat, die es wert ist, erzählt zu werden!
Das hat auch wieder eine solch große, bedeutende Rolle im Reallife – jeder hat eine Geschichte und jede Geschichte ist es wert, erzählt zu werden. ♥

Hier knüpft auch noch ein weiterer Aspekt an und zwar wie sehr die einzelnen Geschichten der Charaktere, wie sehr die Charaktere selbst miteinander verbunden sind und wie prägend eben diese Verbindungen sind, für jeden von ihnen. Das trifft auf die Beziehung von Viktor und Yuuri natürlich im Besonderen zu und besonders Viktor ist sehr oft Dreh und Angelpunkt dieser Verbindungen, aber auch zum Beispiel Yuuris Freundschaft mit Phitchit und Yurios und Otabeks entstehende Freundschaft und andere Freundschaften anderer Charaktere untereinander sind wirklich toll dargestellt!
Diese Verbundenheit, dass die Liebe zum Eiskunstlaufen sie alle miteinander verbindet, ist ebenfalls eine so wunderbar schöne Message des Animes! Denn in gewisser Weise sind wir eben alle miteinander verbunden und mir gefällt dieser Gedanke sehr. :D

Ahhh, die Interkulturalität in Yuri on Ice ist auch so schön! Wie die Charaktere aus so unterschiedlichen Ländern kommen und sie sich doch alle auf gewisse Weise eben so ähnlich sind. Ähnliche Probleme, Wünsche und Vorstellungen teilen, alle ihr Glück suchen und ach, das ist auch so eine gute Message! Yuri on Ice ist echt voll davon! :D

Charaktere (auch so Spoilerchen enthalten^^):
Ich weiß gerade gar nicht, ob ich zu den einzelnen Charakteren jetzt noch unbedingt so viel schreiben möchte. :'D
Zu Yuuri habe ich ja schon einiges geschrieben. Er ist ein solch starker Charaktere, der sich so viel Mühe gibt und so viel an alle anderen denkt und alle anderen so sehr beeinflusst, ohne es selbst zu merken. Und er unterschätzt sich selbst teilweise so sehr und muss erst durch Viktor gezeigt bekommen, was wirklich alles in ihm steckt. Ach, so ein toller Charakter einfach. ♥
Ahhh und Viktor ist auch einfach so toll! ♥ Mir gehen hier schon richtig die Adjektive aus, um das alles nicht nur so stumpf zu beschreiben. :'D Aber ich bin einfach immer wieder sprachlos. :'D Bei Viktor ist es vor allem auch beeindruckend wie kindisch er trotz seiner sehr sexy Seite ist. :D Und wie tief seine Gefühle gehen und ja... so einiges liegt da ja auch nach wie vor im Dunkeln. Er ist der einzige Charakter, bei dem nicht klar ist, was genau das Eiskunstlaufen denn eigentlich für ihn ist. Ahhh, es muss einfach eine zweite Staffel geben, in der das mehr thematisiert wird!
Yurio! Mein Liebling! :D Ich muss ja schon zugeben, dass Victuuri da manchmal seeeeeehr von ablenkt, aber ich liebe liebe liebe Yurio! Er war sofort mein Liebling und ach, ich feiere seine ständig genervte und doch so liebenswürdige Art sehr! ♥ Er hat es wirklich nicht leicht, aber meistert alles so gut und schafft es dabei tatsächlich, sich nicht selbst zu verlieren, wovor ich große große Angst hatte!
Phitchit ist ein sehr süßer Charakter, der einen einfach nur glücklich macht! :D Er möchte einfach andere Leute glücklich machen und ihnen seine Liebe fürs Eiskunstlaufen und den Spaß, den er daran hat, näherbringen. ♥
Ach, wie Otabek einfach mal der größte Überraschungscharakter überhaupt ist! :'D Ich liebe das sehr und vor allem seine Verbindung zu Yurio und allgemein ist er ein toller Charakter, der seine Emotionen zwar nicht so sehr nach außen trägt, der aber dennoch sehr direkt Unterstützung zeigt und seine Gefühle auch sehr direkt formuliert, wenn er es denn will. Ein wirklich cooler, eher zurückhaltender Charakter, der sich seinen ganz eigenen Weg gebahnt hat und in der letzten Folge einige sehr wichtige Sachen während seines Auftritts sagt. ♥
Haha, JJ wollte ich ja im ersten Moment nicht mögen, aber er hat den gleichen Synchronsprecher wie Rin aus Free! und da konnte konnte konnte ich ihn einfach nicht hassen. ;D Er ist schon ein sehr... eigensinniger Charakter, aber mir gefällt das irgendwo auch sehr. :D Klar ist er ziemlich überheblich und so, aber besonders zum Ende hin wird er ja auch nochmal sehr... na ja, tiefer eben. Er bekommt Tiefgang und ich weiß nicht, ich finde ihn als Chara wirklich cool. ;D
Ein Charakter hat mich ja komplett auf dem falschen Fuß erwischt – Chris. xD Wirklich hassen tue ich ihn nicht und an sich ist er sogar auch recht interessant, aber... ähm, jeder der Yuri on Ice kennt, wird wissen, was ich meine. xD Haha, ich konnte ihn zuerst sogar so wenig leiden, dass Irsi immer daran denken musste, wie wenig ich ihn leiden kann, wenn er aufgetaucht ist. xD Aber er ist schon okay. :'D
Sowieso sind die Charaktere in Yuri on Ice eben wirklich sehr sehr unterschiedlich, was ich ja auch schon erwähnt habe. Mir gefällt das wirklich sehr! :D Das bietet einfach so viele Möglichkeiten, so viele Ansatzpunkte, so viele Dinge, die irgendwie im Hintergrund passieren könnten und ach, es ist einfach alles sehr faszinierend und toll! :D


Tiefere Bedeutung für mich ganz persönlich:
Ach, an allem was ich bis hierhin schon über Yuri on Ice geschrieben habe, zeigt sich, denke ich, schon sehr gut, wie unheimlich viel dieser Anime für mich ist. Die Geschichte, die Charaktere und ja, eben alles, was ich eben aufgezählt habe, berühren mich in ihrer Kombination auf eine solch tiefgehende Weise, dass ich dafür gar keine richtigen Worte habe.
Seit Free! und Nakkitas Geschichten ist Yuri on Ice das größte Fangirlerlebnis überhaupt, wenn nicht sogar das größte Fangirlerlebnis insgesamt, meines ganzen bisherigen Lebens! (Und nein, damit will ich keins von den anderen Dingen, die ich mega fangirle und liebe, in irgendeiner Weise runtermachen! Ich hasse solche Vergleiche!) Ah, ich liebe Yuri on Ice einfach auf eine solch allumfassende Weise, es ist unglaublich!
Und diese Liebe hat solch weitreichende Folgen! Durch Yuri on Ice habe ich eine solche Motivation und Energie, eine solch mächtige Leidenschaft in mir selbst gefunden, dass ich fast das Gefühl habe, endlich genug Stärke zu besitzen, um mein ganzen Potential auszuschöpfen und mein Leben so zu gestalten, wie ich das möchte und wie es mich zufrieden und glücklich macht.
Yuri on Ice hat mir den Glauben an so einiges zurückgegeben bzw. sehr verstärkt. Den Glauben an mich selbst und an das Positive. Den Glauben an die Hoffnung und ans Träumen. Den Glauben an die Liebe.
Was Yuri on Ice alles in mir bewegt hat... Es fühlt sich an, als hätten die Geschichte und ihre Charaktere etwas in mir geöffnet, das ich vor einer ganzen Weile mal verschlossen habe, aus Angst, aus Enttäuschung, aus Schmerz, aufgrund von Verletzungen und Resignation.
Das fühlt sich erschreckend und... gefährlich an. Ich habe bereits wieder fühlen dürfen, wie tief mich eine solche... Schutzlosigkeit verletzten kann, aber vor allem habe ich auch gefühlt, wie lebendig ich mich dadurch fühle, wie sehr es ein Teil von mir ist und wie sehr ich auch diesen Schmerz fühlen will, fühlen muss.
Yuri on Ice hat mir etwas zurückgegeben, was ich verloren hatte – ein Teil meines Herzens. Das klingt vielleicht bescheuert, aber so fühlt es sich an. Dafür steht Yuri on Ice für mich – für diesen Glaube, dieses Vertrauen auf Hoffnung, Träume und Liebe und auch für den Beweis, dass es tatsächlich... real sein kann. Dass Hoffnungen und Träume nicht bloß Hoffnungen und Träume sind, sondern real werden können und das auf die überraschendsten, unverhofftensten Weisen überhaupt. ♥
Und ja, zu einem sehr großen Teil ist das auch tatsächlich Irsi zu verdanken, da wir das Ganze ja doch so ziemlich zusammen erlebt haben. ^-^


Fazit:
Yuri on Ice hat sich durch alles, was es beinhaltet und wofür es steht, derartig schnell in mein Herz geschlichen und es mit jeder Folge höher und höher und höher schlagen lassen! Es hat mich so sehr bewegt und mein Herz für so vieles neu geöffnet.
Der Anime hat alles, was ein Sport Anime braucht – die vielen verschiedenen, tiefgehenden Bedeutungen, die das Eiskunstlaufen für die einzelnen Charaktere hat; ihr Kämpfen darum, eben das auszudrücken und die Verbundenheit und die Unterstützung, die die Charaktere einander geben.
Darüber hinaus kommen die Charaktere aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt und haben so wunderbar unterschiedliche Persönlichkeiten.
Über all dem steht Yuuris ganz persönliche Geschichte, die vor allem aus dem Umgang mit seinen Ängsten und die Rolle, die Viktor dabei einnimmt, besteht.
Insgesamt schafft der Anime es, auf so so viele Weisen zu überraschen und das eigene Herz mit einer solchen Wärme, Zuversicht und Liebe zu erfüllen, dass man kaum anders kann, als selbst daran glauben zu wollen, dass einem eines Tages das vergönnt ist, was Yuuri und Viktor ineinander und durch das Eiskunstlaufen gefunden haben. ♥

[Vorsicht: Bilder enthalten Spoilerchen. ;D]
(Und ja, die habe ich alle selber gemacht. Alles Screenshots direkt aus dem Anime. ^-^)

Cutie! ^___^ Diese Szene ist sowieso ♥♥♥
Beautiful Cutie! ♥

Sooo in love! ♥♥♥

Ich liebe liebe liebe diese kleinen, süßen Momente! ♥

Viktors sleeping beauty! ♥

Wie nah und vertraut die Zwei einfach miteinander sind! ♥

OTABEK UND YURIO! SO SÜÜÜÜÜÜß! ♥♥♥

Diese Szene ist so wunderwunderschön! ♥

Ahhh, wie nah die Zwei sich einfach damals schon waren und ♥♥♥!

*wirft mit noch mehr Herzen* ♥

Dieses sanfte, liebevolle, stolze Lächeln! Ahhhh! ♥♥♥

ES IST PASSIERT! ICH HABE ES MIR SO SEHR GEWÜNSCHT UND ES IST PASSIERT! ♥♥♥♥♥


Samstag, 31. Dezember 2016

31.12.16 - Ende und Anfang und alles davor, danach und dazwischen

Dear Sweet Heart.

Kleine Info vorab: Das Jahresende bzw. der Jahresanfang ist genauso Ende und Anfang wie jeder andere einzelne Tag im Leben. Aber irgendwie eignet er sich schon auf eine besondere Art für Rückblicke und Vorsätze und sowas und auch wenn das manchmal etwas unsinnig und erzwungen wirken mag, ist es irgendwo eben auch eine gute und praktische Gelegenheit und genau deshalb nutze ich das jetzt mal.

Wie war das mit 'Welcome back'? :'D Also für diesen Blog hier war 2016 eher ein weniger erfolgreiches Jahr und ich kann nicht mal unbedingt sagen, dass das an anderen, wichtigeren Dingen gelegen hat.
Mein Zeitgefühl habe ich schon vor Ewigkeiten verloren, deshalb versuche ich jetzt mal ein bisschen auf 2016 zurückzublicken und vor allem auch nach vorne zu schauen, was mich 2017 erwartet und was ich für mich selbst 2017 machen, erreichen möchte.

Bye bye 2016

Gefühlt verändert sich meist so gut wie nichts und so fühlt sich das auch mit 2016 für mich an. Ich weiß gar nicht mehr, was alles passiert ist, weil vieles so schnell vorüber geht und vieles ständig verloren geht. Aber so ist das Leben, nicht? Im Grunde ist es nicht einmal traurig, denn Zeit vergeht nun einmal, Ereignisse passieren und gehen zu Ende, Tolles und Trauriges ereignet sich und am Ende kommt man sich genauso schlau, genauso voll und leer vor, wie am Anfang.

Aber trotz dieses Gefühls, trotz dieser Schnelligkeit, dieses Verlusts von so vielem, glaube ich daran, dass wir doch immer etwas mitnehmen. Und Veränderungen, Veränderungen müssen gar nichts großes sein. Es können die allerkleinsten Dinge sein – Gedankenanstöße, Momentaufnahmen, ein simples Gefühl in einem simplen Moment. Es sind die kleinen Dinge. Es sind immer die kleinen Dinge.

Wenn ich genauer drüber nachdenke, hat 2016 es so einige Male geschafft, mich sehr zu überraschen, positiv wie negativ.

Was Politik, die Welt an sich angeht, sind viele schreckliche, schockierende Dinge passiert, zumindest gefühlt. Ob es nun wirklich mehr schlimme oder größere, schlimme Dinge sind, als sonst, sei mal dahingestellt. Aber es hat dennoch definitiv ein bestimmtes Gefühl hinterlassen, selbst wenn man es sich kleinreden mag. Es verursacht eine gewisse Unsicherheit, in jedem. Unsere Welt ist 2016 nicht plötzlich unsicherer geworden, aber an einigen Dingen hat sich uns die schon immer vorhandene Unsicherheit sehr deutlich gezeigt und auch die Falschheit von vielem wurde uns deutlich vor Augen geführt, woraus 2017 hoffentlich gelernt werden kann.

Ich möchte mich eigentlich mehr auf das Positive konzentrieren, weil nur damit das Negative bekämpft werden kann. Mein Negatives bekämpfe ich immer mit Positivem und davon ist immer etwas da, wie klein es auch sein mag. Ja, es sind eben immer die kleinen Dinge.
2016 hatte aber auch einige größere Dinge für mich dabei und die besten davon, die besten Momente und Ereignisse verdanke ich tatsächlich gewissen Menschen. Allein diese Tatsache macht mich schon sehr glücklich.

2016 habe ich zum ersten Mal richtig realisiert, dass da viele liebevolle, wundervolle Menschen in meinem Leben sind. Es spielt auch gar keine Rolle, wie groß ihr tatsächlicher Part in meinem Leben, meinem Alltag ist. Sie sind in meinem Herzen, alle davon. Und das ist es, was zählt. Jetzt habe ich diese Momente, an die ich mich erinnern kann und das ist das Schönste überhaupt.

Zum Beispiel war ich dieses Jahr das erste Mal auf der Dokomi und habe das erste Mal mit einer sehr tollen Gruppe lieber Menschen ein Gruppencosplay gehabt. Das ist etwas, von dem ich mir lange lange nicht vorstellen konnte, dass es jemals Wirklichkeit wird, aber es ist tatsächlich passiert. 2016 ist es passiert. Und ich freue mich so sehr, dass es 2017 wieder passieren wird!

Noch ein ganz besonderes Convention-Erlebnis war die Connichi 2016. Im Vorfeld ist das da echt viel Scheiße passiert und ich hatte wenig Hoffnung, dass in diesem Jahr etwas glückliches dabei herauskommt, aber wow, was dann noch alles passiert ist, hat mich echt vom Gegenteil überzeugt. :)
Nicht nur habe ich eine wundervolle Person näher kennengelernt, sondern auch ohne Karte einen lustigen Tag mit Regencape und pitschnassen Socken und vor allem einer guten Freundin gehabt und um dem ganzen noch das schönste Krönchen überhaupt aufzusetzen – die Connichi 2016 war die erste Convention, auf der Riri und ich zusammen waren!

Was Riri und die Connichi betrifft, werde ich mich auch für immer daran zurückerinnern, dass sie mich im Rin Cosplay überraschen wollte. Völlig egal, dass das nicht geklappt hat, allein der Gedanke und die Tatsache, dass ich da vorher von fantasiert hatte, ist einfach unglaublich! Definitiv eins meiner Highlights 2016! :D

Oh, 2016 war auch das Jahr, in dem meine Schwester mich in Frankfurt besucht hat und wir eine Woche zusammen dort verbracht haben. Das war teilweise echt sehr anstrengend, aber es war auch sehr schön, ihr quasi 'meine neue Welt' zeigen zu können und wie mein Leben in Frankfurt so aussieht und all das. :)

Zwei Zuhause zu haben fühlt sich jetzt auch langsam etwas weniger seltsam an. Auch von Fortschritt von 2016. ;D

Und dann ist da eine, für mich, wirklich wirklich große Sache passiert.
Angefangen hat das damit, dass ich es endlich geschafft habe, Frostprinz von Nakkita zu lesen anzufangen. Allein das hat schon so so vieles verändert und tut es nach wie vor! Nakkita ist zu einem sehr großen Vorbild von mir geworden und ich bewundere es sehr wie sie ihre Geschichten schreibt und es schafft, regelmäßige Updates zu bringen und all das. Es motiviert mich selbst so sehr!
Das nächste Ereignis: Chester hat Leute zusammengesammelt und eine Fangruppe für Nakkitas Geschichten gegründet. Es ist eigentlich eine Mondkuss RPG Gruppe, aber wir fangirlen alles von Nakkita und ja, besonders das Herzrausreißen, weil das ein sehr wichtiger Part ist. xD
Als nächstes passierte folgendes: Chester, Irsi und ich skypten das erste Mal miteinander und ich musste Irsi gleich mal als erstes sagen, wie schön ihre Stimme ist. Bester Start überhaupt. :'D Never forget. ;D

Ja und irgendwie fingen Irsi und ich danach an, so gut wie jede Nacht zu skypen. Am Anfang war es, glaube ich, tatsächlich jede Nacht und wow, das... das haut mich immer noch total um. :'D
Vor allem auch, weil es sich jedes Mal alles andere als erzwungen angefühlt hat. Ich habe mich jedes Mal so sehr darauf gefreut und war so glücklich, dass es ein fester Teil meines Tages geworden ist, dass Irsi ein fester Teil meines Tages geworden ist.
Verrückt wie sowas manchmal passiert. ♥

Tja und gegen Ende von 2016 kam noch eine sehr sehr große Sache: Yuri on Ice!
Dazu muss ich auch so noch einen Blogpost schreiben. Aber holy, dieser unfassbar gute Anime darf in diesem kleinen Rückblick absolut nicht fehlen! Denn er hat einfach... wow... er hat einfach so so vieles in mir bewegt und das auf eine Weise... Ich weiß nicht, ich glaube wirklich, dass mich noch nie etwas so tief berührt hat oder zumindest schon sehr lange nicht mehr.
Twilight, Free! und Kuroko no Baskue haben mich alle auch wirklich umgehauen und so viel in mir bewegt und verändert und ich will das Alles absolut nicht klein reden, kein bisschen! Aber Yuri on Ice hat einfach alle Register gezogen, alle!
Nicht zuletzt auch die Tatsache, dass ich Yuri on Ice quasi direkt mit Irsi erlebt und geteilt habe! ♥ Ich glaube... das hatte ich wirklich noch nie. Dass ich mit jemandem etwas während der ganzen Entstehung gefangirlt habe. Das... Ja, das bedeutet mir unglaublich viel. Ich kann das gar nicht beschreiben, habe dafür keine Worte. Es ist das Schönste überhaupt. Danke dafür, Irsi, danke! :*

Am Ende des Jahres wurde mir dann nochmal etwas das Herz gebrochen... Aber das ist schon okay. Vielleicht war das irgendwie nötig oder so. Ich weiß auch nicht.

Schon vor Yuri on Ice, aber vor allem auch durch Yuri on Ice hatte ich 2016 eine Zeitlang auch sehr sehr viel Motivation! :D Irgendwie habe ich das jetzt momentan zum Teil etwas verloren (oder vielleicht fühle ich mich auch einfach so etwas komisch momentan), aber na ja, es hat so trotzdem schon sehr vieles hervorgebracht und darüber bin ich ebenfalls sehr glücklich! :D

Oh, 2016 ist auch das Jahr, in dem ich es geschafft habe, ziemlich konstant eine Schreibliste zu führen, also mir jeden Tag zu notieren wie viel Wörter ich geschrieben habe. :D Das kann wirklich sehr motivierend sein und gibt mir wirklich das Gefühl, was geleistet zu haben und wenn ich mal das Gefühl haben sollte, nichts zu schaffen, kann ich auch auf diese Liste zurückblicken und sehen, dass ich es kann, dass ich wirklich viel schaffen kann.

Ich habe auch angefangen, wieder sowas wie Tagebuch zu schreiben. In einer sehr abgeschwächten Form, aber auch das gibt mir die Möglichkeit, auf Erfolgreiches zurückzublicken und gibt mir allgemein ein besseres Gefühl für Zeit, denke ich. Zumindest ansatzweise. :'D

Ach und 2016 habe ich auch angefangen, zu versuchen, richtig regelmäßig Videos auf Youtube hochzuladen! :D Und ich habe meinen Let's Play Kanal eröffnet!
Jetzt zum Ende des Jahres habe ich beides etwas sehr vernachlässigt, aber ich habe vor, mich da auf jeden Fall noch weiter drum zu kümmern und das noch besser hinzubekommen! :D

Es gibt sicherlich noch eine ganze Reihe anderer Dinge, Ereignisse und auch Menschen, die ich 2016 für mich zu einem tollen und besonderen Jahr gemacht haben und die mir jetzt einfach nicht einfallen, worüber ich mich später ziemlich ärgern werde. :'D
Aber, wie schon geschrieben, es sind die kleinen Dinge und ich bin wirklich beeindruckt, was 2016 tatsächlich alles passiert ist, was ich bewältigt habe und was mir geschenkt wurde.
Es war sicherlich nicht DAS Jahr, aber gerade durch Irsi und Yuri on Ice und alles andere eben genannte doch ein sehr sehr cooles Jahr. :D

Hallo 2017!

Man tut es ja doch immer wieder: sich gute Vorsätze überlegen. Und ich kann es auch einfach nicht lassen. :'D Ich will so gerne daran glauben, dass es wirklich einen Unterschied machen kann und hey, wenn ich mir Dinge aufschreibe, darüber nachdenke, ist das immerhin schon mal einen Schritt näher an der Umsetzung, als mich gar nicht damit auseinander zu setzen. xD Das ist doch auch schon mal was. ;D

Und rückblickend muss ich echt sagen, dass ich einige meiner Vorsätze tatsächlich umgesetzt habe. :D Ich habe einige Dinge entspannter betrachtet (und mich dafür von anderen wieder mehr aufwühlen lassen, na ja xD) und ich habe Youtube zeitweise recht regelmäßig gemacht, habe mich etwas mehr mit Französisch beschäftigt, war auf mehr Conventions. Und ja, manche Sachen haben schon geklappt oder mich sehr überrascht, damit, dass sie gut gelaufen sind oder überhaupt plötzlich angefangen haben, da zu sein. :D

Also: 2017 möchte ich bitte mein Leben besser unter Kontrolle bekommen! ;D
Ja, das ist immer etwas schwammig und so ganz will ich das ja auch gar nicht. Chaos hat auch immer was. Aber es gibt so einige Dinge, die mich inzwischen echt sehr nerven und die ich auch unbedingt besser machen muss. Und ich glaube sehr daran, dass eine gute Organisation vieles um einiges erleichtert. Mein Problem an der Sache ist nur, dass ich mir trotzdem genug Freiheiten lassen möchte und meine Energie muss natürlich auch mitspielen.^^
Im Klartext heißt das: Nebenjob und organisierter Dinge abarbeiten, die ich mehr machen möchte! :D

Im Großen und Ganzen war's das auch schon eigentlich. xD
Wobei da eigentlich noch eine andere Sache wäre... aber das steht etwas zu sehr auf wackeligen Beinen und ich bin da im Moment zu angreifbar, was das angeht. :'D Aber mal schauen, was daraus wird, ob daraus irgendwas beziehungsweise irgendwas mehr wird. ;D Ich will es auf jeden Fall gerne versuchen, mal schauen, ob ich genug Mut haben werde.^^

Den einen wirklichen Wunsch, den ich für 2017 habe: Glücklich und zufrieden sein.
Das ist keine leichte Sache und es ist nicht bloß ein Wunsch, sondern auch ein Anspruch und eine Art Bitte an mich selbst, weil vor allem ich dafür verantwortlich bin, dass ich glücklich und zufrieden bin. In gewisser Weise ist das Beides mehr Einstellung als alles andere. Und ja, es ist etwas, dass ich mir für mein ganzes Leben wünsche und auf das ich immer hinarbeiten werde und das ich immer zu erhalten versuchen werde, genauso wie meine positive Einstellung. :)

Ansonsten würde ich natürlich gerne gesund bleiben und wünsche das auch meiner Familie und meinen Freunden. Frieden wäre auch eine sehr schöne Sache und allgemein mehr Harmonie, Verständnis und Geduld anstatt Streit, Drama, Missverständnisse und Stress.
Und es wäre sehr schön, wenn das mit dem Nebenjob auch gut laufen kann, genauso wie weiterhin mit der Uni und überhaupt. ;D

So ganz bescheidene Vorsätze/Wünsche/was auch immer sind das sicher nicht, aber irgendwie sollte das schon machbar sein und ja, ich hoffe einfach, dass 2017 an die guten Dinge aus 2016 anknüpfen wird und noch vieles vieles weiteres Gutes mit sich bringen wird und mich mit dem ein oder anderen überraschen wird. ^-^

Samstag, 29. Oktober 2016

TV Show: Gossip Girl

Dear TV Shows.


Ach, ist das jetzt schon wieder laaaaaaaaaaaange her, dass ich es tatsächlich geschafft habe, Gossip Girl zu beenden. o.o Seeeeeeeehr lange. Wirklich. xD Dieses Mal übertreibe ich kein bisschen.^^

Kurzbeschreibung:
Privileged teens living on the Upper East Side of New York can hide no secret from the ruthless blogger who is always watching.

Story:
Was war das für ein Auf und Ab mit meinem Schauverhalten bei dieser Serie. :'D Zwischendurch bin ich sehr eskaliert, dann hatte ich Phasen, wo ich gar nicht geschaut habe... Und ja, das ist deshalb jetzt wichtig, weil das meine Sicht auf die Story natürlich sehr beeinflusst.^^
An sich bin ich für das ganze Setting der Geschichte, diesen Blick in das Leben von Leuten der Oberschicht, Feuer und Flamme! Es hat einfach etwas sehr interessantes und faszinierendes. Die Tatsache, dass selbst die Menschen, die im Leben so viel erreicht haben und so viel besitzen, mit – teilweise sehr alltäglichen, teilweise weniger alltäglichen – Problemen zu kämpfen haben und eben meist alles andere als wirklich glücklich sind. Außerdem gibt es da immer dieses Gefühl der Unerreichbarkeit, als wären diese Leute der Oberschicht so weit weg, als würden sie in einer ganz anderen Welt leben und das stimmt ja auch. Ihr Leben unterscheidet sich sehr stark von dem eines Menschen, der mehr darauf konzentriert ist, sich irgendwie über Wasser zu halten und seine Träume zu verwirklichen und so weiter.
Ach, das ist einfach alles etwas, dass mich sehr interessiert und sehr leicht in den Bann ziehen kann. :D
Das hat auf jeden Fall schon einmal gestimmt. Und dann dazu die ganze Sache mit Gossip Girl und den ständigen Gerüchten, den daraus entstehenden Intrigen und den Konsequenzen für die Charaktere und deren Beziehungen. *-* Allein über sowas nachzudenken, macht mich ganz kribbelig. :'D Das ist einfach irgendwie total mein Ding. ;D
Und ich liebe es auch, wie die Charaktere sich verändern. Besonders Jenny und Dan sind seeeehr interessant, da sie sich eben durch diese Welt durchkämpfen müssen und sich dadurch stark verändern. Das ist einfach sehr faszinierend mitzuverfolgen. <3
Aber auch die ganzen Entwicklungen bei den anderen Charakteren sind sehr interessant und wie Gossip Girl immer so im Hintergrund schwebt und langsam wichtiger und wichtiger für die Story wird und mehr in den Vordergrund rutscht.
An sich geht es in Gossip Girl aber eigentlich nur um mehrere Love Storys, durch die immer wieder Probleme entstehen und so weiter. Die Intrigen und so und auch Gossip Girl spielen dabei zwar eine große Rolle, aber im Grunde werden mehrere Liebesgeschichten erzählt, um die sich alles andere herumspinnt.
Dabei gibt es auch immer wieder Plottwists und interessante Storyentwicklungen. Es wird eigentlich nie so wirklich langweilig.
Trotzdem ziehen sich einige Dinge und na ja, man muss es eben mögen.^^ Wer schnell eher genervt ist von lauter Intrigen und den teilweise immer gleichen Themen und Problemen, der wird mit Gossip Girl nicht glücklich werden.^^
Das Problem, was ich vor allem hatte, war, dass ich gespoilert worden war und deshalb wusste, wer Gossip Girl ist und na ja, das hat mir dann eine Weile etwas den Spaß an der Serie zerstört. Letztendlich hat es aber dadurch dann irgendwie noch mehr Spaß gemacht? Denke ich zumindest.^^ Ich hatte dadurch einen etwas anderen Blickwinkel auf alles und konnte beobachten, wie diese Person sich verhält und es hat dem Charakter der Person eine interessante neue Tiefe und Seite gegeben, was mir sehr gefallen hat. :D
Das Einzige, was mich etwas enttäuscht hat, war das Ende, weil es dann doch ein bisschen sehr *Spoiler* Happy End war und keine Ahnung, da hätte ich mir irgendwie noch was anderes gewünscht, auch wenn ich sehr froh über das Happy End war.^^ *Spoiler Ende*

Charaktere&Beziehungen:
In einige der Charas bin ich echt sehr verliebt. Blair und Chuck haben es mir natürlich am allermeisten angetan. :DD Ich weiß auch nicht, diese arrogante Art der Beiden und vor allem wie sie sich einiger gegenüber verhalten und diese ganzen Missverständnisse und Spielchen zwischen ihnen – das ist einfach Liebe! :DD Oder zumindest eine Art der Liebe, die mir sehr sehr gut gefällt. :D Das hat so etwas sehr prickelndes. Es ist ja auch ein bisschen eine Hassliebe und für Hasslieben bin ich immer zu haben. ;D
Auch Serena und Dan haben eine wirklich interessante Liebesgeschichte, die mir auch sehr gut gefällt. Aus irgendeinem Grund ging mir Serena auch an keiner Stelle so wirklich auf den Wecker. Ich fand immer, dass sie nicht zu übertrieben war oder zu dramatisch wirkte oder so. (Das übernehmen dann eher hin und wieder Blair und Jenny. :'D) Ich glaube, an irgendeinem Punkt ging sie mir schon etwas auf den Wecker, was Blair und Jenny aber auch gut geschafft haben, aber an sich mochte ich sie immer gerne. :) Und Dan im Grunde auch, wobei er vor allem später interessanter geworden ist. ;D Und ja, die Beziehung der Beiden ist deshalb sehr cool, weil sie nicht nur ein bisschen diese Grenze von Reich und Arm überwindet, sondern auch interessante Familienkonstellationen kreiert. :'D Ich will nicht spoilern.^^ Außerdem beeinflussen sie einander sehr stark und ihre Beziehung ist für alles insgesamt sehr wichtig.
Wer ist denn da noch so? Ah, Nate. Nate ist auch ein toller Chara. :D Ich mag ihn irgendwie sehr. Wie er mit allem umgeht und trotzdem immer noch freundlich bleibt, aber auch sarkastisch und so sein kann. Ach. <3 Ich bekomme richtig Feels. :'D Ahhhh und mein Traum war es immer, dass er am Ende mit Jenny zusammen ist. :'D Ich mag die Beziehung der Beiden seeeeeeeehr und finde, dass sie richtig gut zusammenpassen. ^-^
Joa, was die anderen Charas betrifft, die – teilweise mehr, teilweise weniger – Nebencharas sind, sind eigentlich auch allesamt ziemlich interessant. :D Ich hätte mir vielleicht noch etwas mehr Vielfalt, was die sexuellen Orientierungen angeht, gewünscht, aber na ja. Man kann nicht alles haben. :'D Und Fanfiktion schreiben oder lesen und so kann man ja auch noch. ;D

Fazit:
Eine wirklich gute Serie, würde ich sagen. ;D Wenn man es mag natürlich. Wer nicht auf Liebesgeschichten im Rahmen der Oberschicht und vieler Intrigen steht, dem wird Gossip Girl auch nicht gefallen. Oder wer keine Teenager High School Geschichten mag. :'D Aber ich denke, dass macht die Kurzbeschreibung ja auch schon klar.^^
Ansonsten ist es echt interessant zu sehen, wie sich die Beziehungen und die Charaktere entwickeln und wie bestimmte Geheimnisse aufgedeckt werden und so weiter und so fort. Trotz Spoiler, wer Gossip Girl ist, hatte ich großen Spaß an der Serie. :)


Dienstag, 25. Oktober 2016

Challenge: In einem anderen Leben


Nennt man das so – eine Challenge? Keine Ahnung, aber na ja, ich glaube, es passt an sich vom Konzept her. Wobei es eigentlich mehr eine kleine Anregung oder sowas sein soll. Und zwar eine Anregung zum Schreiben von Fanfiktions! Aber nicht nur irgendeine Art von Fanfiktion, sondern eine eher spezielle, die aber auf viele unterschiedliche Weisen ausgelegt werden kann.

1. „Regel“: Die einzige Regel ist eigentlich, dass die Geschichte in einer anderen Welt spielt, als die Ursprungsgeschichte, denn darum geht es bei der Challenge. Es heißt schließlich 'In einem anderen Leben', also sollte es eine andere Welt, ein anderes Setting sein, als das, welches die ursprüngliche Geschichte besitzt.
Beispiel: Wenn die Geschichte in einer mittelalterlichen Welt mit Magie spielt, könnte die Fanfiktion in unserer realen Welt spielen, wo es dementsprechend keine Magie gibt und die Charaktere unter anderem normal zur Schule und Arbeiten gehen und mit daraus resultierenden Problemen zu kämpfen haben.
(Es muss aber kein ganz so krasser Unterschied sein. Es kann auch einfach die gleiche mittelalterliche Welt ohne Magie sein oder ohne ein bestimmtes Ereignis in der Usprungsgeschichte.)
(Oh und es muss an sich nicht mal eine Fanfiktion im eigentlichen Sinne sein. Man könnte zum Beispiel auch eine Situation aus seinem eigenen Leben anders ausgehen lassen und dann wäre es ja an sich eine eigene Geschichte. Oder eine Szene aus einer eigenen Geschichte eine andere Wendung nehmen lassen. Das wäre dann auch was eigenes. Das Wichtige ist da nur, dass die zweite „Regel“ erfüllt wird. :) )
2. „Regel“: Die erste Regel beschreibt ja an sich eigentlich nur eine ganz normale Fanfiktion, die ja darauf beruht, die ursprüngliche Welt der Geschichte in ein anderes Licht zu rücken etc. Ohne diese zweite Regel funktioniert diese Challenge also nicht.
Die zweite Regel ist, dass die Charaktere in irgendeiner Form Flashbacks zu ihrer tatsächlichen Welt, also der Ursprungswelt der Geschichte, aus der sie sind, haben. Das können richtige Flashbacks oder nur kleine Erinnerungsfetzen, Gefühle, Gedanken, was auch immer sein. Aber es muss in irgendeiner Form so etwas geben, denn das ist es, was diese Challenge ausmacht.
Ihr könnt dann individuell entscheiden, ob die Charaktere sich bewusst werden sollen, dass die Welt, die ihr mit der Fanfiktion erschafft, nicht ihre Realität ist oder nicht. Aber es muss auf jeden Fall irgendwie angedeutet sein, dass es mehr eine Art Traum, ein Wunschgebilde, sowas in der Art ist. Also der Leser sollte schon irgendwie merken, dass das, was in der Fanfiktion geschrieben ist, nicht die eigentliche Realität des Charakters ist.

Kurzfassung: Schreibt eine Art Fanfiktion, also etwas, in dem auf irgendeine Weise etwas anders ist, als in der Ursprungsgeschichte (ihr könnt als Ursprung auch euer Leben oder eure eigenen Geschichten nehmen). Diese Andersartigkeit ihrer Welt bemerken die Charaktere auf irgendeine Weise, ob klein oder groß. Für den Leser soll deutlich werden, dass die Welt in der Fanfiktion nicht der Realität des Charakters entspricht.

Wichtiges: Diese Challenge/Anregung hat kein Zeitlimit! Ihr könnt einen Beitrag dazu verfassen, wann immer ihr wollt, könnt eine ganze Geschichte dazu schreiben oder auch nur ein paar Sätze. Vielleicht auch einfach ein Gedicht oder ihr zeichnet ein Bild. Was auch immer.^^

Bei Fragen aller Art könnt ihr euch natürlich gerne an mich wenden. Über Twitter oder Fanfiktion.de, die Kommentare unter diesem Post oder das Kontaktformular unter meinem Bild auf der linken Seite. :)

So, ich hoffe, ich konnte damit klar machen, was diese Challenge oder vielleicht eher diese Idee sein soll. Mir geistert das schon eine Weile durch den Kopf und ich weiß schon zwei Geschichten, auf die ich das sehr gerne anwenden möchte und dachte mir, vielleicht wollen das andere auch tun. :)

Ich werde in diesem Post immer mal wieder das Zeug verlinken, dass ich zu dieser Challenge, Idee, whatever schreibe und wohl auch hier auf dem Blog posten und bei Fanfiktion.de hochladen.
Wenn ihr mitmacht, wäre es cool, wenn ihr das vielleicht in einem Kommentar mitteilt und zu diesem Post oder der Seite, die ich dazu aufgemacht habe, verlinkt.
Wenn ihr wollt bzw. nichts dagegen habt, könnte ich es auch hier nochmal auf dem Blog hochladen, natürlich mit Verweis auf euch und eurem Namen und so weiter.
Natürlich ist nichts davon Pflicht. Ihr könnt eure Geschichte auch ganz für euch behalten, wenn euch das lieber ist.^^
Ich würde es einfach schön finden, eine Art Sammlung dazu anzulegen, wo alle Beiträge zu dieser Challenge zu finden sind. :)

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Schreiben. :D

(HIER findet ihr die Seite, auf der dann auch die Sammlung zu finden sein wird.)

Freitag, 14. Oktober 2016

Everything Else: Connichi 2016

Dear Everything Else.

So, eigentlich müsste ich hier jetzt mal was zu Gossip Girl schreiben, weil das auch schon ewig darauf wartet, aber egal. :'D Ich hatte ja geschrieben, dass ich wieder mehr Tagebuch-mäßiges Zeug hier haben möchte und ein kleiner Eintrag über die Connichi dieses Jahr, ist ja sowas ähnliches. ;D

Die Connichi dieses Jahr ist nach wie vor ein ziemlich emotionales Thema für mich, weil es im Vorfeld einfach so ein beschissenes Hin und Her gab und ja, ich spreche das jetzt einfach mal so aus, weil mich das echt mitgenommen hat. Und nein, da kann niemand so direkt was für und ich will auch keinen beschuldigen oder so, aber ja, gesagt sein musste das eben trotzdem mal.^^
Diese ganze Sache hat einfach einige meiner schlimmsten Ängste sehr erfolgreich zurück in mein Bewusstsein gerissen und das war alles andere als schön. Vor allem wurde es auch mit der Zeit nicht wirklich besser und ich habe die ganze Geldscheiße wirklich gehasst und mich selbst auch zum Teil.
Beim Pläne machen ist irgendwo in mir immer diese Angst, dass es nicht funktionieren wird und ich male mir Gründe aus, warum es nicht klappen könnte und mache mich selbst damit fertig. Eigentlich habe ich das ganz gut unter Kontrolle und fantasiere auch über die möglichen schönen Dinge, die passieren könnten. Aber manchmal entgleitet mir diese Kontrolle und weil hier so einiges schief gelaufen ist, konnte ich eine Zeit lang fast nur die negative Seite sehen und mich auch überhaupt nicht freuen.
Na ja, irgendwie habe ich mich da wieder rausgekämpft, nicht zuletzt durch die Hilfe lieber Leute, vor allem Riri, die mir wirklich die beste Freundin ist, die man sich nur vorstellen kann.
Nichtsdestotrotz habe ich mich einfach über so viele Dinge geärgert und mich so dumm gefühlt, dass ich diese erste Planung damals überhaupt zugelassen habe, weil ich doch wusste, dass es nur scheitern konnte. Und oh Gott, ich hasse es, so zu denken. Man kann nie wissen, was kommt und ja, natürlich hätte ich schlauer handeln können, aber zum einen ist es nicht nur meine Schuld und zum anderen zählt letztendlich das, was daraus geworden ist.

Also, genug von dem negativen Zeug, denn die Connichi dieses Jahr war wieder wirklich wirklich toll. :D
Ich hatte zwar nur Karten für zwei Tage, den Freitag und den Sonntag, und der Samstag ist eigentlich der beste Tag (Jap, da fingen die ganzen Probleme damals schon an, aber na ja^^), aber letztendlich hat das wirklich überhaupt keine Rolle gespielt.

Donnerstag & Freitag:
Schon am Donnerstag, zur wirklich fast exakt gleichen Zeit wie ich, obwohl sie woanders herkam, ist eine Freundin meiner Cousine, die auf der Connichi letztes Jahr auch zu meiner Freundin geworden ist, angereist und wir haben auch den Freitag zusammen verbracht und es war wirklich toll. :D
Ich hatte die Hoffnung echt fast schon aufgegeben, noch irgendjemanden zu finden, der mit mir den Freitag und den Samstag auf die Connichi geht und habe dann fast in letzter Minute noch meine Cousine, die letztes Jahr mit war, und ihre Freundin gefragt und ja, die Freundin hat dann zugesagt und ich bin so so froh darüber!
Sie ist eine wirklich liebe Person, mag auch Yaoi sehr gerne und wir konnten uns so gut unterhalten und zusammen lachen und hatten einfach eine Menge Spaß. :D ♥
Ich habe es sogar an dem Freitag geschafft, in einen Workshop zu gehen und zwar über das Veröffentlichen von Büchern und was dabei zu beachten ist und obwohl ich eigentlich schon alles davon wusste, da ich es mir schon mal angelesen hatte, war es sehr schön das Ganze nochmal von einer tatsächlichen Lektorin zu hören. :D
Und zur AMV Nacht waren wir dann auch noch und standen ewig lange beim Bring and Buy uuuuund Manu hat ganz viele tolle Fotos gemacht. :DD

Samstag:
Der Tag, an dem ich keine Karte hatte und bis kurz vorher auch nicht wirklich jemanden zum Treffen und Tag verbringen. Der Tag, an dem es geregnet hat und ich auf Socken durch Gras, Matsch und Pfützen gelaufen bin, weil meine Schuhe, die ich ausgezogen hatte, weil wir auf einer Decke saßen, vollgeregnet und drinnen nass waren...
Sounds like fun, right? :'D
Oh, es war auch der Tag, an dem ich 3€ Trinkgeld in einem Café gegeben habe. Was wir getrunken haben, hat jeweils 3,50€ gekostet... Well, that happend. xD
Ja, Samstag war ein wirklich ziemlich verrückter Tag und er wäre sicher noch verrückt geworden, wenn ich Chester getroffen hätte, was wir eigentlich auch vorhatten, aber – natürlich, wie sollte es anders sein auf einer Convention – nicht gebacken bekommen haben. :'D
Aber dafür war eine andere super liebe Freundin da, die erst am Vortag, glaube ich, geschrieben hatte, dass sie spontan doch kommen würde und ja, mit der habe ich mich dann getroffen und den Tag verbracht. :DD
Wir haben uns echt dumm angestellt, beim Öffnen dieser kleinen Getränkeflaschen und dabei saßen wir unter einem Regenschirm und danach unter einer Mülltüte auf einer Decke auf der Cosplaywiese und ja, es hat geregnet. Und dann ist das passiert, was ich oben schon beschrieben hatte. :'D
Oh, auch noch was, das sehr gut war: das Hotel! Das Hotel war echt ein Traum. Direkt am Bahnhof Wilhelmshöhe, der näher am Connichi Gelände ist, und ja, war echt nur ein kleines Stückchen Fußweg von da aus. Wirklich klasse. :D Und ganz sooooooo teuer war es jetzt auch nicht. Echt alles noch im Rahmen. ^-^
Ja, da sind wir nach der Eskapade mit meinen nassen Socken dann hin. Die Freundin hatte mir noch ihre Socken geliehen, da sie darunter noch eine Strumpfhose anhatte und joa, beim Hotel habe ich mir dann andere Socken angezogen und wir sind in dieses Café gegangen. ;D
Ach ja, das war ein wirklich sehr lustiger Tag. Oh, auch der Tag, an dem ich drei Latte Macchiato hatte. ;D
Am Abend – die Freundin ist wieder nach Hause gefahren – war ich dann alleine auf dem Hotelzimmer und habe ganz viel Manga gelesen und das hat auch echt Spaß gemacht. Simple but good. :D

Sonntag:
Ah, der Sonntag! Auf diesen Tag hatte ich schon sehr sehr lange gewartet, denn an dem Tag haben Riri und ich es endlich zusammen auf eine Convention geschafft! :D
Ahhhhhhhh, ich bin immer noch so glücklich, wenn ich nur daran denke. ^_____^ Das wird das echt hinbekommen haben, unfassbar! ;D Haha und ja, bei uns ist das echt unfassbar. xD
Ahhhhhhhhhhhhhh und wenn ich erst daran denke, dass sie mich komplett im Rin Cosplay überraschen wollte! Ahhhhhhhhhhh! Das wäre die Erfüllung all meiner Träume gewesen, holy! Wahrscheinlich hätte ich sie dann ernsthaft geküsst oder so. xDD Too much into character in meinem Haru Cosplay. xD
Aber auch so, ohne diese Überraschung, die ich mir echt vorher ausgemalt hatte und die Riri echt vorhatte, umzusetzen, wozu sie dann allerdings keine Zeit mehr hatte, war es ein echt wundertoller Tag!
Wir haben uns zusammen vor allem die ganze Zeichner-Stände angeschaut und da rumgestöbert und gaaaaanz viele Buttons gekauft. :D
Es ging zwar viiiiiiiiiiel zu schnell rum, weil am Sonntag ja immer schon so früh alles abgebaut wird, aber es war trotzdem sehr fantastisch. Sowieso, mit Riri Zeit zu verbringen ist immer fantastisch. ^-^

Ach ja, es war wirklich ein sehr sehr schönes Wochenende, was ich mir im Vorfeld echt kaum vorstellen konnte, da einfach nichts klappen wollte und mich das alles nur fertig gemacht hat.
Aber wow, am Ende ist dann ja wirklich noch vieles überraschend doch sehr gut gelaufen und ach, ich bin so glücklich, dass das Ganze gut ausgegangen ist und ich jetzt sogar wieder Lust habe, nächstes Jahr wieder zur Connichi zu fahren. :D
Was lernen wir daraus: Auch Dinge, die ziemlich schrecklich sind, können trotz allem sehr gut ausgehen. ;D

Hier findet ihr ganz viele Bilder, die am Freitag von der Freundin, die mit mir da war, gemacht wurden. ^-^

Ich als Izaya aus Durarara. ;D Sehr verliebt in das Cosplay. ;D

Am ersten Tag, als wir noch eine Karte kaufen mussten. ;D
Meine Female Version von Kuroko aus KnB am zweiten Tag. ^-^
Haru aus Free! am dritten Tag. :D


Schlechtes Wetter am Samstag. :'D


Dienstag, 4. Oktober 2016

200. Post und welcome back!?

Okay, es war nur etwa ein Monat, dass ich nichts gepostet und auch keine Blogpost geschrieben habe, aber ein Monat ist schon ganz schön lange und ja, selbst davor kam ja eigentlich immer eher nur so zwischendurch etwas. Eigentlich so ähnlich wie bei meinen Fanfiktions inzwischen. :'D
Ich weiß nicht ganz genau, was ich mit diesem 200. Post sagen will und ob dieses Welcome Back überhaupt ein Welcome Back ist, weil ich eben nie so wirklich weg war und aus meinen Gedanken ist das Bloggen auch nie so ganz verschwunden.
Mit dem Bloggen ist es eine wirklich seltsame Sache, weil das Denken daran bei mir tatsächlich eher unbewusst ist. Mein Blog ist für mich keine so besonders große Sache, dabei ist es so etwas wie meine Homepage, die all mein Social Media Zeug miteinander verbindet. Wenn ich jemandem den Link zu meinem Blog gebe, gebe ich ihm quasi mein gesamtes Online Leben in die Hand und ich verbringe die meiste Zeit in meinem Online Leben. Im Grunde habt ihr mit diesem Blog also mein Leben in der Hand, liebe Leser.
Das ist ein ganz schön erschreckender Gedanke. o.o
Aber ich habe es immer so gewollt – der Welt, Dinge mitzuteilen. Ich verstecke hier nichts. Ich bin stolz auf die Dinge, die ich so tue und ich bin stolz darauf, dabei ich zu sein. Manche mögen vielleicht sagen, dass ich zu viel von mir Preis gebe, zu viel öffentlich mache und ja, das stimmt wahrscheinlich sogar, aber es ist meine Entscheidung und ich möchte es so.
Mir war es schon immer ziemlich wichtig, verstanden zu werden, aber das ist eine sehr schwierige Angelegenheit, online nicht weniger als im Reallife. Doch es ist ein Kampf, den ich niemals aufgeben werde und bei dem ich auch mich selbst immer besser kennenlerne.
Vor allem das Festhalten von Gedanken, Gefühlen, Eindrücken und Erlebnissen ist mir auch sehr wichtig. Nicht nur weil mein Gehirn ein verdammtes Sieb ist und ich mich meist mit aus dem Moment geborenen Worten im Reallife nicht allzu gut mitteilen kann, da ich dabei noch auf so vieles anderes achten muss, ist dieser Blog ein sehr gutes Mittel dafür.
Gerade die Tagebuch-Funktion dieses Blogs habe ich seit längerem ziemlich vernachlässigt, zumindest meinem Gefühl nach, was eigentlich sehr schade ist. Mal schauen, ob ich das geändert bekomme. Das würde mich zumindest sehr freuen.
Heute habe ich einen sehr sehr motivierten Tag und ich bin noch immer sehr überrascht davon, weil ich mich doch oft recht energielos und unkonzentriert fühle, was ich eigentlich absolut nicht möchte. Deshalb bin ich auch gerade sehr glücklich, dass ich so viele Dinge heute hinbekommen habe, unter anderem diesen Post, der aber erst eine Woche später online gehen wird, zu schreiben. :D
Jap, das ist definitiv auch etwas, dass sich lohnt, festgehalten zu werden. ;D
Ich bin gespannt, was noch so alles auf diesem Blog landen wird und freue mich auch darauf, durch das schon vorhandene zu stöbern und einfach zu schauen, was ich schon alles in die Internet-Welt hinausgerufen habe. :'D

Ich freue mich, wenn ihr Leser auch weiterhin dabei seid und natürlich auch, wenn neue Leute hinzukommen und so weiter und so fort. Ganz egal, ob ihr Kommentare schreibt oder schlicht nur lest oder... keine Ahnung, euch nur die Bilder anschaut. Ich bin einfach froh, all dieses Zeug mit euch teilen zu können und hoffe, dass ihr auch Spaß daran habt, zum Nachdenken angeregt werdet oder was auch immer. ^-^

Dienstag, 27. September 2016

Buch: Lady Midnight von Cassandra Clare (auf Englisch gelesen)

Dear Books.



So, nach Ewigkeiten schaffe ich es jetzt auch mal endlich, zu diesem Buch einen Blogpost zu schreiben. Ich hoffe, ich weiß noch genug, denn es ist wirklich schon eine Weile her. o.o

Kurzbeschreibung:
It's been five years since the events of City of Heavenly Fire that brought the Shadowhunters to the brink of oblivion. Emma Carstairs is no longer a child in mourning, but a young woman bent on discovering what killed her parents and avenging her losses. Together with her parabatai Julian Blackthorn, Emma must learn to trust her head and her heart as she investigates a demonic plot that stretches across Los Angeles, from the Sunset Strip to the enchanted sea that pounds the beaches of Santa Monica. If only her heart didn't lead her in treacherous directions...
Making things even more complicated, Julian's brother Mark-who was captured by the faeries five years ago-has been returned as a bargaining chip. The faeries are desperate to find out who is murdering their kind - and they need the Shadowhunters' help to do it. But time works differently in faerie, so Mark has barely aged and doesn't recognize his family. Can he ever truly return to them? Will the faeries really allow it?

Story:
Da es sich bei Lady Midnight um das erste Buch einer neuen Schattenjäger-Reihe von Cassandra Clare handelt, war ich wirklich schon sehr gespannt und habe der Veröffentlichung entgegengefiebert. Ich weiß nicht mehr ganz genau, wie es war, aber ich habe mir das Buch dann recht schnell, nachdem es herausgekommen ist, auch gekauft und es erstmal ein bisschen in meinem Regal einstauben lassen. :'D
Als ich endlich mit dem Lesen angefangen habe, wusste ich wirklich nicht, warum ich denn so lange gewartet habe. Denn natürlich ist es ein wirklich tolles Buch mit sehr tollen Charakteren und einer guten Story!
Es ist, was man sich von Cassandra Clare erwartet, wenn man ihre anderen Schattenjäger-Bücher kennt und liebt. Ich war wirklich ganz hin und weg und konnte mich richtig in der Story verlieren inklusive kleiner Flashbacks in meinem Kopf zu den anderen Schattenjäger-Geschichten, die, sowie alle anderen, auch mit dieser neuen Geschichte verwoben sind. Bei Lady Midnight ist die Verbindung sogar nochmal etwas anders, da am Ende von City of Heavenly Fire, dem letzten Band der 'Chroniken der Unterwelt' (im Deutschen) bzw. 'The Mortal Instruments' (im Englischen), die Hauptcharaktere aus Lady Midnight eingeführt wurden und dort schon einmal ein kleiner Vorgeschmack auf die bevorstehende Reihe gegeben wurde, was die Spannung umso größer machte.
Trotz meiner großen Liebe zu den Schattenjäger-Reihen, die mit dem Start dieser neuen Reihe auch auf keinen Fall abreißen wird, hat die Story hier dennoch einiges an Schwächen, meiner Meinung nach. Vielleicht habe ich 'Die Chroniken der Unterwelt' damals etwas zu sehr idealisiert bzw. hat es mich auf eine Weise geprägt, sodass mein gesamtes Bild da etwas verzehrt ist. Und ganz sicher liegt es auch viel daran, dass ich selber schreibe und mir daher gewisse Dinge eher auffallen.
In Lady Midnight hat es, meines Empfindens nach, seeeeeeeehr lange gedauert, bis die Story so richtig in Fahrt kam, dabei war genau das – viele Dinge, die schnell nacheinander passierten – eins der Dinge, die mich so sehr an den Chroniken der Unterwelt und auch den Chroniken der Schattenjäger (The Infernal Devices im Englischen) begeistert hat und was ich so an dem Storytelling bewundert habe.
Lady Midnight geht tatsächlich sehr viel mehr in die Richtung der Beziehungen der einzelnen Charaktere und beleuchtet diese mehr, womit ich absolut kein Problem habe, denn das ist es auch, worüber ich selbst am liebsten schreibe. Aber es ist mir persönlich doch schon sehr aufgefallen und ich finde, dass das Storytelling darunter zumindest ein ganz klein wenig leidet und eine weniger dynamische Spannung zulässt.
Auch einige der Entwicklungen innerhalb dieser Beziehungen haben mir absolut nicht gefallen. Zwischen Emma und Julian geht es mir tatsächlich zu schnell. Da bin ich auch ganz anderes gewöhnt von Cassandra Clares Schattenjäger-Reihen. o.o Dieses Warten und Hoffen und Bangen war, wie die schnelle Abfolge von Ereignissen, eines der, meiner Meinung nach, besten Elemente der Geschichten.
Dadurch ist es so, wie es in Lady Midnight natürlich nicht gleich schlecht oder so, aber es nimmt für mich eine ganze Menge dieser gewissen Magie, die solche Beziehungsmomente auch gerade durch ihre Seltenheit sonst bisher gehabt hatten.
So, jetzt mal zu etwas positiveren Sachen: Die vielen Charaktere! :D Das finde ich wirklich sehr sehr toll an Lady Midnight. Dadurch, dass Julian so viele Geschwister hat, wirkt irgendwie gleich alles sehr viel lebendiger. Sowohl in 'Chroniken der Unterwelt' als auch in 'Chroniken der Schattenjäger' halten sich immer sehr wenige Leute in den Instituten auf und es wirkt immer alles etwas ausgestorben dadurch, was auch durchaus seinen Charme hat. Aber das Institut mal mit mehreren Kindern zu füllen, ist wirklich eine wundervolle Abwechslung und bringt an vielen Stellen wirklich schöne Momente hervor. :D
Auch über den Humor muss ich an dieser Stelle mal wieder ein bisschen schwärmen. Cassandra Clare schafft es einfach bei mir da einen gewissen Punkt zu treffen, sodass ich jedes Mal so sehr grinsen muss. Das kommt auch in Lady Midnight definitiv nicht zu kurz.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich wirklich ein kleines Weilchen gebraucht habe, bis ich so richtig warm geworden bin mit Lady Midnight. Ich habe es nicht so sehr gesuchtet, wie ich gedacht und mir vielleicht auch gewünscht hätte. Aber woah, nachdem diese Phase dann vorbei war!
Es gibt ein paar sehr interessante Sachen, die in der Geschichte passieren, die mein kleines Herz vor Freude haben Purzelbäume schlagen lassen. :DD Und es kam in gewisser Weise auch so unerwartet, dass ich mich beinahe erschreckt habe, obwohl ich es mir im Kopf tatsächlich sogar schon ausgemalt, aber nie so richtig damit gerechnet hatte.
Jap, ich spreche hier von Mark. Ach, ganz ganz viel Liebe für diesen wundervollen Charakter! <333333333333333333
Zum Schluss sei noch gesagt: Auch das Drama kommt natürlich in Lady Midnight nicht zu kurz, was ich ebenfalls als sehr wichtigen Part der Schattenjäger-Reihen ansehe und allgemein überhaupt. Ich liebe, liebe, liebe es, wenn in Geschichte derartig schockierende Wendungen vorkommen, dass man einfach nur da sitzt und 'Nein, nein, nein' murmelt, weil man selbst so fassungslos ist und es so wehtut. Das bekommt Lady Midnight auf jeden Fall auch wieder hin! Gerade am Ende, was auch, für mich, immer eine Art Markenzeichen der Schattenjäger-Reihen ist.

Charaktere:
Hoppla. Ich habe ganz schön viel zu sagen zu diesem Buch. :'D Warum habe ich das nur nicht vorher aufgeschrieben!? Na ja, vielleicht wäre es dann sogar noch mehr geworden. o.O Sogar jetzt lasse ich bestimmt vieles aus oder vergesse es. o.o
Na ja, wie auch immer. Wie schon erwähnt habe ich mich unsterblich in Mark verliebt. Ahhhhhhhhh! *________* Dieser Charakter ist einfach <333333333 Erstmal muss relativ lange auf ihn gewartet werden, was ihn so schon im Kopf des Lesers sehr interessant macht und dann wenn er endlich vorkommt, ist es sowieso um einen geschehen. Zumindest war es bei mir so. ;D
Er ist ein sehr besonderer Charakter, der sehr viele wirklich süße und erfrischende Eigenheiten hat. Ich will nicht zu viel verraten, aber dadurch, dass er lange Zeit unter Feen gelebt hat und Teil des Wild Hunt war, verhält, denkt, fühlt und handelt er ganz anders, als das sonst von einem Schattenjäger zu erwarten wäre und als die anderen Charaktere das tun. Und das ist so unheimlich erfrischend und einfach wundervoll! <333 Zudem hat er eine sehr direkte und auch etwas naive Art, in gewisser Weise und das macht ihn einfach noch liebenswerter.
Die eine große Sache, die mich so umgehauen hat, weil ich damit nicht gerechnet hat, aber darüber fantasiert hatte und es mich so so sehr gefreut hat, als es dann wirklich der Wahrheit entsprach, verrate ich euch an dieser Stelle mal nicht, das muss man schon selbst erleben. ;DD Ich saß dabei im Zug und wollte laut rumquietschen und musste das Buch erstmal zu machen vor lauter Schreck und Überwältigung. :'D
Von den anderen Charakteren gefällt mir Ty auch besonders gut! Wohl auch zu einem großen Teil deshalb, weil er eine Andersartigkeit aufweist, die so unter den Schattenjägern nicht üblich ist und eigentlich mehr verachtet und als Schwäche angesehen wird, als alles andere. Sein großer Bruder, Julian, beschützt ihn davor natürlich und kümmert sich auch sonst liebevoll und steht ihm zur Seite. Aber Ty ist nicht mehr ganz der kleine Junge, der er mal war und will auch selbst Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen und wie er darum kämpft, ist auch wirklich toll zu lesen. :D
Außerdem gibt es auch bei Ty eine wirklich interessante Entwicklung bzw. gibt es da noch einen anderen wirklich interessanten Charakter, der allerdings kaum vorkommt – Kit. Aber zu Kit will ich jetzt wirklich nicht viel verraten, weil das meiste davon wohl doch Spoiler wäre. ;D Auf jeden Fall befindet Kit sich in einer sehr neugierig machenden Lage und ich mag total das Setting dieses Charakters und auch wie es sich weiter entwickelt und wie Ty und Kit zusammenhängen. :D
So, ähm, zu Emma & Julian und Diana & Diego sollte ich eigentlich auch noch was schreiben, oder? o.o Haha. xD
[Könnte leichte Spoiler enthalten!]
Wie oben erwähnt, geht es mir bei Emma und Julian wirklich zu schnell. Ich will da gar nicht genau darauf eingehen, aber das hat mich in gewisser Weise ziemlich enttäuscht. Klar, sie schleichen schon seit Ewigkeiten umeinander herum und ihre Parabatei Sache und so. Auf letztes bin ich übrigens wirklich sehr gespannt, da ich da so meine eigene kleine Theorie habe. Mal schauen, ob die sich noch bestätigt.^^
Auf jeden Fall gehören die Zwei eher nicht so zu meinen Lieblingen, auch wenn ich sie beide als Charaktere wirklich cool und interessant finde. Ich liebe Emmas Badass Art und wie Julian alle beschützt und sich so viel auflädt. ♥ Und ja, die Beziehung der beiden ist auch super interessant und intensiv, aber... Ja, mal schauen, wie sich das noch weiter entwickelt.^^
Was Cristina angeht... Sie auch ein wirklich sehr cooler und interessanter Charakter, besonders auch was ihre Vergangenheit angeht, da daraus sehr lange und auch am Ende noch zum Teil, ein Geheimnis gemacht wird. Und sie hat eine wirklich süße Verbindung zu Mark. <3
So, ähm, Kieran würde ich auch gerne noch erwähnen!? ;D Ach, die Feen allgemein! Ich finde es wirklich sehr toll, dass die eine wichtigere Rolle in 'The Dark Artifices' spielen. :DD Ich liebe Feen! Und die in der Schattenjäger-Welt gefallen mir ganz besonders gut! Und Keiran! <3333333333 Ah, mein Herz schmerzt, wenn ich an ihn denke.^^
Alles in allem: Wirklich sehr tolle und interessante Charaktere, die genauso tolle und interessante Verbindungen zueinander haben. ;D

Fazit:
Ich versuche jetzt mal nicht, mir da noch mehr aus den Fingern zu ziehen. Ich glaube, das reicht so schon. :'D
Nachdem ich mich ein bisschen reingelesen habe, wird die Story wirklich gut. Trotz nicht mehr ganz so schneller Abfolge von Ereignissen bleibt es eigentlich immer spannend. Die Beziehungen stehen eher im Vordergrund, was die Dynamik der Geschichte etwas anders macht, als ich es von den anderen Schattenjäger-Reihen gewohnt bin. Das tut dem Ganzen aber eigentlich keinen Abbruch, da die Charaktere und ihre Verbindungen untereinander alle sehr interessant sind und einen wirklich mitfiebern lassen.
Lady Midnight ist auf jeden Fall ein Must-Read für Fans von den Schattenjäger-Reihen, von Cassandras Clares Büchern und allgemein und ich würde sogar sagen für alle Fantasy-Fans, die eine toll kreierte Welt mögen und auch gegen etwas mehr Beziehungszeug nichts einzuwenden haben. :)