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Sonntag, 7. Februar 2016

Film: Mockingjay II

Dear Movies.



Ach – wie könnte es anders sein – schon wieder sooooo lange her, dass ich den Film geschaut habe. ;D Gefühlt zumindest.^^

Kurzbeschreibung:
Der Krieg in Panem spitzt sich immer weiter zu. Die junge Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence), die mittlerweile ganz offen als Gesicht der Rebellion der Distrikte gegen Präsident Snow (Donald Sutherland) und sein totalitäres Regime gilt, bereitet sich auf die letzte große Konfrontation vor, die alles beenden und die Bevölkerung endgültig befreien soll. Mit jedem Erfolg der Aufständischen wird Snow nur noch besessener davon, Katniss zu stoppen. Unter Einsatz ihres Lebens will sie gemeinsam mit einer Einsatztruppe aus Distrikt 13, zu der auch ihre Freunde Gale (Liam Hemsworth), Finnick (Sam Claflin) und Peeta (Josh Hutcherson) gehören, das Kapitol erobern und Snow ein für alle Mal stürzen. Doch die Gefahren, die beim Kampf um die Zukunft auf sie warten, übertreffen alles, was die jungen Leute je in den Arenen der Hungerspiele durchleben mussten…

Oh, wie die Kurzbeschreibung einfach mal Peetas Zustand völlig außen vor lässt. O.o

Story (Spoiler!):
Ahhhhhhh, ich habe die zweite Häfte des letzten Buches nicht nochmal gelesen... Ich fühle mich schlecht deswegen...
Dann hätte ich das Review auch sicher vorher geschrieben und mir wäre mehr aufgefallen und ich hätte alles noch besser im Kopf... Oder so. ;D Und mehr Motivation diesen Blogpost zu schreiben!
Aber na ja, wäre ja irgendwie sehr doof, keinen zum letzten Teil zu schreiben. Das wäre komisch, unvollständig. Das muss jetzt genug Motivation sein!
Also die Story war natürlich gut. :D Der finale Schlag gegen Snow. Katniss nutzt endlich das, was sie hat, um zu bekommen, was sie will. Tote Charaktere... Charaktere, die nicht unbedingt so gut sind, wie sie scheinen... Loyale Charaktere.
Und ein Friede-Freude-Eierkuchen Ende.
Ja, hm. Also ich hatte das Ende in den Büchern etwas anders in Erinnerung. ;D Es ist schon das passiert, was auch im Film passiert ist. Aber diese letzte Szene war im Buch nicht ganz so überspitzt wunderbar. Dass Katniss eigentlich nur Kinder hat, weil Peeta welche wollte, wurde nicht erwähnt. Dass sie dieses Buch von Prim als Andenken weiterführen, wurde nicht erwähnt.
Außerdem ist nicht wirklich rübergekommen, wie schlecht es Katniss eigentlich mit der ganzen Peeta-Sache geht, wie sehr sie psychisch am Ende ist und dass sie quasi nur noch dieses eine Ziel sehen kann. Es war schon da, aber hm.
Keine Ahnung, Bücher sind ja eh immer intensiver, das können sie bei Filmen gar nicht so rüberbringen. Besonders nicht Gedanken und Gefühle.
Was auch in den Büchern schöner deutlich war, ist die Tatsache, dass 13 eben auch nicht gut ist, sondern auch sehr viel schlechtes beinhaltet. Das ist nur am Ende so richtig klar geworden und zwischendurch ein paar Mal. Hm, mir hat da einfach noch was gefehlt.
Aber das ist alles Kritik auf hohem Niveau. Ich finde auch den letzten Hunger Games Teil wirklich gut umgesetzt. :)

So, und jetzt habe ich schon keinen Plan mehr, was ich dazu schreiben soll. :'D

Von allem Dystopie-Zeug, das ich bisher gelesen/gesehen habe, hat mir Hunger Games am Besten gefallen. Ich mag alle Charaktere sehr. Ich mag die Geschichte sehr. Ich mag die Botschaft sehr. Ich mag es, wie alles aufgebaut ist. Ich mag die Protagonistin und sowieso irgendwie alle weiblichen Charaktere sehr und ja, ist einfach sehr toll. :D
Allerdings ist meine Hunger Games Zeit wohl jetzt auch leider vorbei. :/ Hab ja länger in einem RPG mitgemacht, ziemlich lange sogar. Aber seit der Uni hab ich nicht mehr wirklich die Zeit gefunden und als ich mir dann doch Zeit genommen habe, konnte ich mich nicht mehr einloggen. Und ja, hm, damit war mir die Entscheidung dann irgendwie abgenommen.
Hat sich auch gut angefühlt, tut es immer noch, aber tut auch weh. Meine armen Charas. :( Waren beides OCs... Ich muss die auf jeden Fall nochmal irgendwie anders verbauen. :)

Fazit:
Die Hunger Games sind wirklich tolle Bücher und die Filme setzten die Bücher auch sehr toll um! Ich mag es, wie die Filme teilweise über die Bücher hinausgehen und Dinge zeigen, die außerhalb von Katniss's direktem Umfeld passieren, weil das die Bücher ja nicht können, da sie aus ihrer Sicht geschrieben sind. Und ich mag es, dass die Filme sich mit der Musik sehr zurückhalten und nur instrumentales spielen. :)
In den Filmen kommt die Botschaft fast genauso gut rüber, wie in den Büchern. Das Einzige, was die Filme nicht so hinbekommen, ist die Atmosphäre. Aber das ist auch irgendwie das Schwierigste. Teilweise schaffen sie es. Aber an manchen Stellen... Es kann eben auch einfach nie ganz der eigenen Fantasie entsprechen.
Aber dass man Bücher und ihre Verfilmungen sowieso immer getrennt betrachten sollte, ist ja nichts neues.^^
Es sind trotzdem sehr gute Filme und der letzte steht den anderen auch in nichts nach, meiner Meinung nach. :)




Mittwoch, 4. März 2015

Filmeabend: Bad Neighbors, Die Pute von Panem, The Purge: Anarchy, Paranormal Activity 4

Dear Movies.

Wir – meine Schwester, zwei jüngere Cousinen und ich, haben einen kleine Filmeabend gemacht und joa, ich dachte, ich schreibe darüber mal einen kleinen Post. Und mit klein meine ich auch klein. Mal sehen, was daraus wird. ;D

Bad Neighbors
Kurzbeschreibung: Mac und Kelly haben ihre wilden Party-Zeiten hinter sich. Die frisch gebackenen Eltern genießen nun das besinnliche Leben am Stadtrand. Doch diese Idylle endet schneller als erwartet, als eine Horde lautstarker Studenten in ihre direkte Nachbarschaft zieht: Rücksicht? Nachtruhe? Hilfsbereitschaft? Das sind Fremdwörter für die partywütigen Studenten. Nebenan werden nun feucht-fröhliche Partys gefeiert. Doch so leicht wollen Mac und Kelly ihren Traum vom Vorstadtidyll nicht aufgeben und so entbrennt ein wahnwitziger Kleinkrieg zwischen den Fronten.
Meine Meinung: Ziemlich bescheuerter Film, den ich nicht einmal sonderlich lustig fand. War vielleicht auch einfach nicht mein Film. Es gab schon lustige Szenen, aber an sich ist die Handlung ziemlich dämlich und unnötig, von der Idee alleine her schon. Die Umsetzung ist eigentlich ganz gut, aber na ja. Ist wohl einfach nicht meine Art von Film, auch wenn's für so einen Abend recht okay war.

Die Pute von Panem
Kurzbeschreibung: Das 75. Jubiläum der Starving Games steht an. Um ihre Chance auf Ruhm und Vermögen durch einen Sieg bei dem tödlichen Fernseh-Spektakel von Präsident Snowball zu nutzen, meldet sich die junge Kantmiss Evershot freiwillig als Teilnehmerin. Doch die Kämpfe fallen gänzlich anders aus, als es sich die selbstbewusste Kantmiss vorgestellt hat. Und auch ihr Kumpel Peter, der ebenfalls an den Spielen teilnimmt, ist ihr keine große Hilfe.
Meine Meinung: Äh ja. Was kann es für einen bescheuerteren Film geben, als eine Verarsche? ;D Und Verarschen sind meist auch nicht sonderlich gut gemacht. Ist bei dieser hier auch der Fall. Als Fan und ich bin Fan von The Hunger Games, weiß man einfach, dass es noch so viel bessere Dinge und Szenen gibt, die man verarschen könnte, aber nein, stattdessen bauen sie in der Verarsche noch reichlich Verarschen von anderem Zeugs ein.
Na ja, es war aber wohl trotzdem der Film, an dem ich am meisten Spaß hatte und wo ich auch lachen musste. Als Fan hat man einfach noch einmal einen anderen Blickwinkel und da sind bestimmte Sachen dann sehr unlustig, aber andere tausend Mal lustiger.
Also wer als Fan auch Humor versteht, kann sich das ruhig mal ansehen. Für Nicht-Fans bzw. Nicht-Kenner von The Hunger Games würde ich es nicht empfehlen, einfach weil das relativ wenig Sinn macht.

The Purge: Anarchy
Kurzbeschreibung: Amerika anno 2023. Seit sechs Jahren finden schon die zwölfstündigen Säuberungen statt, in denen eine Nacht lang Mord ungesühnt bleibt. Ausgerechnet zwei Stunden vor Beginn der Anarchie bleibt das Auto des Pärchens Liz und Shane liegen - eine maskierte Bande hat sie als Opfer auserkoren. Auf ihrer Flucht verstecken sie sich im Wagen von Leo, der eigentlich mit mörderischen Absichten loszog. Nun muss er das Paar sowie die von Nachbarn und einer ganzen Armee gejagte Eva und ihre Tochter Cali schützen.
Meine Meinung: Definitiv der interessanteste Film des Abends und auch der Beste, würde ich behaupten. Mir gefällt die Idee sehr gut. Einmal im Jahr alle Verbrechen zu erlauben... aus was für einem Grund? Für was für einen Zweck? Und vor allem: Was entsteht daraus alles? Das sind unglaublich interessante Fragen und der Film bietet auch recht interessante Antworten. Hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Kleine Anmerkung: Ich habe den ersten Teil, der von der eigentlichen Handlung her und den Figuren nichts mit dem zweiten zu tun hat, nicht gesehen.

Paranormal Activity 4
Kurzbeschreibung: Fünf Jahre, nachdem Katie ihren Freund Micah, ihre Schwester Krisit und deren Ehemann Daniel getötet und deren Baby Hunter gestohlen hat, der nunmehr Robbie genannt wird, geschehen wieder merkwürdige, unerklärbare Dinge. Leidtragende sind Alice und ihre Mutter, die sich nicht erklären können, warum nächtlich der Schrecken Einzug hält...
Meine Meinung: Gut, die Kurzbeschreibung ist jetzt ziemlich mies... Und ich habe, soweit ich weiß, nur den ersten Teil gesehen und Zusammenhänge zwischen den Teilen sind ja schon vorhanden.
Ich muss sagen, mir gefällt die Idee der Filme recht gut. Also, dass alles über selbstgemachte Aufnahmen gezeigt wird. Die Umsetzung... Na ja, es sind halt Horror- bzw. Psychofilme und ja, die haben ja meist keinen richtigen Sinn und auch die Hintergrundgeschichten und die eigentliche Handlung sind meist nicht sehr gut oder interessant. Was wichtig ist, ist die Spannung und die ist durchaus vorhanden und man sitzt halt schon gespannt da und will wissen, was als nächstes kommt. Ich würde auch sagen, dass die Paranormal Activity Filme nicht unbedingt dem klassischen Muster von Horror-Filmen folgen, zumindest nicht in jeglicher Hinsicht. Dadurch sind sie recht spannend.

Montag, 24. November 2014

Film: Mockingjay I

Dear Movies.


Ich war im Kino! Am 19. - das ist noch gar nicht soo lange her.
Wie der Titel schon sagt, habe ich Mockingjay gesehen.

Kurzbeschreibung:
Katniss Everdeen hat die Arena dank der Rebellen überlebt. Sie haben die junge Kämpferin gerettet und verstecken sie im Distrikt 13. Allerdings ist Peeta ist noch immer in den Fängen des Kapitols und braucht dringend Hilfe. Doch Katniss ist für die Gesellschaft nun endgültig zur Symbolfigur des Widerstands gegen das Kapitol geworden. Als sich das Volk dann erhebt, muss sie sich entscheiden, ob sie an der Seite der Rebellen kämpft.
(Quelle: trailerseite.de)

Ah, endlich mal eine Kurzbeschreibung, die mir wirklich sehr gut gefällt :D Sie spoilert nicht und alles wichtige ist drin, besser hätte ich es selber nicht machen können.

Ähnlich zufrieden bin ich mit dem Film. Okay, ein kleines bisschen weniger zufrieden.

Aber das liegt vor allem an dem Vergleich zwischen Buch und Film und da wird es am Film immer etwas zu meckern geben. Einfach schon aus dem Grund, dass man nie ganz buchgenau sein kann und jeder Leser eine andere Vorstellung hat.

Spannung und Stimmung:
Ich glaube, diese zwei Elemente sind das Einzige, was ich losgelöst vom Buch betrachten kann. Ich könnte auch alle anderen Elemente losgelöst vom Buch betrachten, aber ich will hier ja vor allem meine Gedanken loswerden und die drehen sich bei Buchverfilmungen, wo ich die Bücher kenne, eben größtenteils um den Vergleich zwischen Buch und Film. (Was ziemlich seltsam ist, wenn man bedenkt, dass ich Vergleiche eigentlich nicht mag...)
Also Spannung ist definitiv da. Okay, ich kann diesen Aspekt doch nicht losgelöst vom Buch sehen... Ich wusste halt schon, was als nächstes passiert... Nya...
Okay, dann eben zur Stimmung – die ist deutlich düsterer, als in den ersten beiden Filmen, wo sie ja auch schon nicht sonderlich rosig ist. Um den Grund jetzt zu erläutern, müsste ich spoilern. Aber ich sage es mal so: was Katniss durchgemacht hat, geht nicht spurlos an ihr vorbei.
Außerdem ist die Atmosphäre in Distrikt 13 eine ganz andere. Insgesamt ist der Film schon rein von der Story ganz anders, als die ersten zwei. Es gibt dieses Mal keine Spiele. Es geht direkt um die Rebellion, um Krieg und das fühlt man beim Sehen des Films.

Thematik:
Habe noch etwas gefunden, zu dem ich unabhängig vom Buch etwas schreiben kann :D
Die Thematik ist schon echt nicht ohne. Ein System der Unterdrückung, Rebellion, Krieg. Und Leute, die eigentlich völlig unschuldig sind bzw. es mal waren, mittendrin.
Es ist in jedem Fall ein sehr interessantes Thema und es ist auch etwas, dass in unserer Welt immer noch Thema ist. Menschen werden nach wie vor unterdrückt und dieses System, wie es in Panem ist, lässt sich sogar mit unserem Jetzigen vergleichen. Ja, Hunger Games wäre schon auch sehr spannendes Material für Schulunterricht, eine Abhandlung oder ähnliches.
Sehr spannende Themen, spannend verpackt.

Vergleich zwischen Film und Buch:

Bevor ich hier platze, weil ich unbedingt darüber schreiben will, komme ich lieber gleich zum Punkt ;D

So, da ich das Buch kenne und total in dem ganzen Hype mit drin bin und mich von sowas auch echt mitziehen lasse, war ich richtig gespannt auf den Film und sehr aufgeregt. Ich liebe das, wenn ich mein Herz so schnell und laut pochen spüre, wenn der Film dann endlich losgeht.
Dieses Gefühl ist bei Mockingjay I so ziemlich die ganze Zeit geblieben. Hinzu kamen dann das ein oder andere Mal noch Tränen. Gefühlstechnisch war ich voll dabei.
Deshalb ist das, was ich hier schreibe, ganz und gar nicht objektiv. (Ist es sowieso nie^^) Dadurch, dass es das erste Mal war, dass ich den Film gesehen habe, bin ich im Grunde einfach nur total geflasht und dürfte gar nicht darüber schreiben, weil es nur ein einzige Wirrwarr aus Gefühlen und Gedanken ist.
Aber na ja, irgendwie muss ich das Ganze ja entwirren ;D

Schade, dass ich niemanden habe, mit dem ich den Film nochmal im Kino schauen kann...
Das ist eigentlich bei Buchverfilmungen eine Tradition von mir. (Vorausgesetzt meine Mutter bezahlt einen der Kinobesuche, weil sie mitkommt xD)

Was sie gut gemacht haben:
Alles! Nein, Spaß xD Es gibt natürlich immer was auszusetzen, aber dazu gleich mehr.
Die Schauspieler – Sie passen einfach alle. Und ich habe die Bücher vor der Verfilmung gelesen. Ich finde sie alle echt passend und sie können die Rollen wunderbar rüberbringen. In diesem Teil liegt das besondere Augenmerk da auf Katniss, Peeta und Finnick und die Schauspieler haben das da echt klasse hinbekommen.
Buchnah – Ist es. In vielerlei Hinsicht ist es sehr buchnah und als jemand, der die Bücher kennt, ist das immer sehr schön. Man findet die Szenen wieder, kann sich in etwa denken, was als nächstes passiert usw.
Über das Buch hinausgehend – Auch das finde ich wundervoll. Das ist die Chance, die sich in einer Buchverfilmung verbirgt. Wenn es so ist, wie bei Hunger Games, wo die Bücher aus Katniss' Sicht geschrieben sind, kann man im Film wunderbar Szene einfügen, die über Katniss' Erlebnisse hinausgehen. Gerade bei Hunger Games ist es sehr interessant. Im Film sieht man auch mal Präsident Snow oder Plutarch oder die anderen Distrikte. Es können noch ganz andere Aspekte und Reaktionen aufgezeigt werden. Es ist auch schön, dass gewisse Dinge oder Personen in den Filmen ''gerettet'' werden können. Wer den Film gesehen hat und das Buch kennt, wird verstehen, was ich meine ;D

Was sie nicht so gut gemacht haben:
Ähm... Ich weiß, da war was...
Ah, okay, ich müsste Spoilern, um das zu schreiben...
Zu schwach – [SPOILER ANFANG] Die Gefahr, die in gewisser Weise von Distrikt 13 ausgeht, ist nicht richtig rübergekommen, finde ich. Die Präsidentin war zu nett. Im Buch ist sie nicht so. Da fehlt mir dieses Gefühl, dass 13 auch nicht unbedingt ''die Guten'' sind, dass es in dem Sinne keine Guten gibt. Es kommt ansatzweise durch, aber nicht so richtig. Unter anderem auch, weil die ganze Sache mit dem Prep Team weggelassen wurde. [SPOILER ENDE]
Änderung – [SPOILER ANFANG] Es geht hier um eine explizite Szene. Und zwar die Szene, wo 13 angegriffen wird und alle in den Bunker müssen. Im Buch wird beschreiben, dass die Bewohner von 13 ruhig sind und geordnet gehen und keine Panik herrscht und auch, dass im Bunker kaum etwas von den Erschütterungen zu spüren ist und es keine Risse oder ähnliches gibt. Im Film sind die Menschen als es zum Bunker geht, total panisch und im Bunker spüren sie die Erschütterungen und Risse an der Decke entstehen. [SPOILER ENDE]
Ich habe das Gefühl, etwas vergessen zu haben, aber es kann nichts ganz so wichtiges gewesen sein. Denn, was mich etwas stört, sind wirklich Kleinigkeiten. Sie fallen auf, aber es sind Kleinigkeiten.

Ich glaube, das war's schon o.o
Na, soll auch reichen ;D

Fazit:
Ein toller Film! Okay, um das wirklich bei klarem Verstand sagen zu können, sollte ich ihn mir erst nochmal ansehen xD Er hat mich wirklich ziemlich geflasht.
Der Film ist auch nicht ohne, vom psychischen her, würde ich sagen. Und dieses ganze Kriegsthema... Aber ich finde das sehr interessant und es ist eben etwas, was man auch sehr gut auf die Realität anwenden kann.
Ich denke, das ist schon Grund genug, sich den Film anzusehen. Also, tut es! :D
Und schaut vorher die anderen Beiden, wenn ihr sie nicht kennt.
Und lest die Bücher vorher, wenn ihr das noch nicht getan habt!
;D




Finnick! :D