Dienstag, 21. Juli 2015

Everything Else: Die Sache mit dem Fleisch essen

Dear Everything Else.

Angefangen hat das Ganze mit einem Seminar, das Teil meines FSJs war und jetzt schon einige Zeit zurückliegt. Es gab dort eine Gruppe aus Seminarteilnehmern, die einen Workshop rund ums Thema ''Vegetarisch'' gemacht haben und weil ich neugierig war (und der andere Workshop zu der Zeit mich nicht so interessiert hat), habe ich mich dafür eingetragen.
Der Workshop an sich war ganz okay. Sie hatten Plakate im Raum verteilt, sodass jeder sich sein Wissen selbst angeeignet hat und dann haben sie noch einen Film gezeigt.

Ich weiß nicht, ob es letztendlich genau an diesem Film lag oder ob da auch schon vorher was war, wovon ich ausgehe, aber der Film ist wohl am Ende der Auslöser, der letzte Tropfen gewesen, der mich dazu gebracht hat, mal wirklich ganz genau über das Ganze nachzudenken.
Und zwar mache ich das vor allem an einer Szene und dieser einen damit einhergehenden Tatsache fest – Tiere haben Gefühle. In der Szene wurde eine Kuh zur Schlachtbank gebracht und sie hat geweint. Das macht mich selbst jetzt noch, obwohl es schon so lange her ist, dass ich das gesehen habe, unheimlich traurig.
Das sind Lebewesen! Was wir da essen, sind Lebewesen! Sie fühlen, so wie wir fühlen!

Wenn man sich dieser Tatsache erst einmal bewusst wird, erscheint einem das Ganze plötzlich in einem anderen Licht. Wenn man wirklich ganz bewusst darüber nachdenkt und es sich vor Augen führt, essen wir, wenn wir Fleisch von Tieren essen, Leichen und dieser Gedanke alleine ist einfach widerlich.

Das hier soll jetzt kein Aufruf dazu sein, Vegetarier oder Veganer zu sein oder sonst was. Ich will euch nur mitteilen, was ich dazu denke und wie ich auf diese Gedanken und zu diesen Überlegungen gekommen bin.
Nebenbei bemerkt esse ich momentan selbst noch Fleisch.

Nachdem mir das mit den Gefühlen der Tiere, was für mich irgendwie der wichtigste Grund fast ist, aufgefallen ist, habe ich auch angefangen andere Dinge zu bemerken – zum Beispiel, dass Fleisch eigentlich gar nicht so lecker schmeckt. Natürlich schmeckt es gut! Aber manchmal eben auch nicht. Manchmal ist es einfach nur widerlich. Gut, das kann man jetzt von jedem Essen sagen, wenn es schlecht zubereitet wurde, aber ich meine eher die Konsistenz und der Fleischgeschmack an sich und das alles. Es gibt viele andere Dinge, die sehr viel besser schmecken.
Und vor allem gibt es andere Wege, den Geschmack, den man von Fleisch kennt, zu genießen. Es gibt so viele Möglichkeiten inzwischen! Und dabei leidet kein Tier und man isst keine Leiche und ich wette, es schmeckt sogar besser. (Ich kenne bisher nur geräucherten Tofu, der richtig gewürzt auch sehr lecker ist.)

Eine andere, sehr wichtige Sache, warum man kein Fleisch mehr essen sollte, ist diese ganze Massenproduktionsgeschichte, denn egal wie viel dagegen angegangen wird, es wird sie immer geben und es wird so bleiben, wenn wir nicht bereit sind, mehr Geld für sowas auszugeben und es beschweren sich ja jetzt schon alle über zu hohe Preise.
Diese Massenhaltungen sind einfach nicht richtig. Tiere sind freie Lebewesen, so wie wir. Jedes Leben sollte frei sein, nur verstehen wir Menschen das irgendwie einfach nicht, weder auf Tiere noch auf uns selbst bezogen.

Kommt mir jetzt nicht mit irgendwelchen Argumenten, die dafür sprechen Fleisch zu essen. Ich kenne sie. Ich habe sie mir ja selbst eine Weile vorgehalten und tue das immer noch, um das Fleisch essen zu rechtfertigen und es tun zu können, aber in Wahrheit will ich es eigentlich gar nicht mehr.
Das Argument, das ich mir selbst immer vorgehalten habe und nach wie vor vorhalte, ist: „Alle anderen tun es ja auch. Wenn ich es nicht mehr tue, würde sich nur deshalb eh nichts ändern.“
Und das ist absolut dämlich. Ich will doch keine scheiß Mitläuferin sein! Ich bin ich und ich habe meinen eigenen Kopf, meinen eigenen Körper, meine eigene Meinung!

Esst ruhig weiter Fleisch, ich werde es wahrscheinlich auch noch eine Weile tun, einfach auch aus dem Grund, dass es sehr schwer ist zu widerstehen, da es einen immer und überall quasi anspringt. Aber ich für meinen Teil weiß, dass es eigentlich falsch ist und sobald ich alleine wohne, werde ich versuchen – soweit ich es hinbekomme – mich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren.
Denn selbst wenn eine Person nichts verändern kann, so können es viele gemeinsam und von diesen vielen kann ich ein Teil sein und sie damit etwas größer machen.

Sonntag, 19. Juli 2015

Film: Interstellar

Dear Movies.






Woah, bin ich gerade froh, diesen Film gesehen zu haben!
Ich glaube, wenn meine Mutter heute nicht vorgeschlagen hätte, dass wir den mal schauen könnten, hätte ich es wahrscheinlich nie getan, weil man sowas einfach mit der Zeit vergisst und es jetzt auch nicht ein Film war, den ich so ganz unbedingt schauen wollte.
Und ich liebe es, dass ich gerade so überrascht und geflasht wurde.

Kurzbeschreibung:
Die Welt stirbt, Rettung scheint unmöglich. Mit einer letzten verzweifelten, Jahre währenden Weltraummission soll das unvermeidbar scheinende Ende doch noch abgewendet werden. An Bord befinden sich nicht nur die besten Wissenschaftler, sondern auch der Familienvater Cooper, dessen Beteiligung unerlässlich ist und der dafür seine zehnjährige Tochter zurücklassen musste. Um die gewaltige Distanz rechtzeitig zu bewältigen, will man Wurmlöcher nutzen. Doch damit beginnen auch die Probleme.

Story:
Es ist so unfassbar spannend! Ich konnte meinen Blick wirklich kaum vom Fernseher lösen und war total angespannt, was als nächstes passieren würde.
Die Geschichte beginnt etwas... ich würde nicht sagen langweilig, aber man kann an Anfang nicht so richtig erahnen, zu was diese Geschichte noch alles fähig ist und was noch alles passieren wird. Man lernt das ganze Ausmaß erst Stück für Stück kennen, aber selbst das ist ziemlich toll gemacht.
Und was man am Anfang von dem ziemlich einfachen Leben der Farmer sieht, zieht sich auch durch den ganzen Film und gerade diese Verbindung ist auch toll.
Die Idee an sich finde ich auch wundervoll, vor allem sehr toll umgesetzt, weil die Idee ''Die Erde wird unbewohnbar und wir brauchen einen neuen Planeten'' ja nicht neu ist.^^
Im Nachhinein würde ich sagen, dass sich der Anfang etwas gezogen hat und es schon dauerte, bis die Geschichte richtig in Schwung kam, aber beim Schauen habe ich es nicht so gemerkt, weil ich einfach zu gespannt war, wie was zum nächsten führt.
Im Grunde hat sich die Geschichte einfach Zeit gelassen und das ist toll, weil man dadurch alles sehr gut kennenlernen konnte.
Dieses ganze Weltraum-Wissenschafts-Zeugs ist auch toll verpackt und auch recht verständlich für jemanden der nicht so Ahnung hat, würde ich sagen. Denn ich würde behaupten, ich habe nicht so Ahnung und ich habe es einigermaßen verstanden.^^
Und cool finde ich es noch dazu. Einfach dieser Gedanke an all das, was vielleicht möglich ist, was vielleicht da draußen ist, all das, von dem wir noch nichts wissen, was wir Menschen noch nicht erforscht habe.

Charaktere:
Sind recht schön gestaltet, vielleicht teilweise etwas simpel, aber ich denke, das ist okay. Über besonders eine Person hätte ich gerne mehr gewusst, aber es geht in dem Film nicht um die Personen, sondern um das große Ganze, wofür die Personen natürlich wichtig sind, sehr wichtig sogar, denn sie sind es, auf denen das große Ganze aufbaut, aber sie sind nicht die direkte Handlung, sondern eher die Nebenhandlung, würde ich behaupten.^^

Hintergrund:
Erst einmal der Gedanke, dass dort draußen, in dieser unendlichen Weite des Universums, noch andere Planeten, ja wohl auch anderes Leben ist. Das allein finde ich schon faszinierend, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass wir die Einzigen sind, das ist viel zu arrogant gedacht.
(Vorsicht Spoiler) Dann diese ganze Sache mit der fünften Dimension, der Überwindung von Zeit und Raum. *______* Das ist einfach so cool! Der Gedanke, die Vorstellung alleine ist einfach unglaublich. Und warum sollte es nicht wahr sein? Warum sollte es so etwas nicht geben? Alles, was wir uns vorstellen können, ist wahr, irgendwo, irgendwann – daran will ich glauben und ich denke, dass tue ich wohl auch.
Zu guter Letzt das mit der Liebe. Dass Liebe Raum und Zeit überwinden kann. Wir lieben Tote, Vergangenes, Fiktives und das manchmal so stark. Das muss eine Bedeutung, eine Kraft sein. Es kann gar nicht anders sein.
Ja, da spricht die Träumerin aus mir. Aber warum nicht? Warum verdammt nochmal nicht? Beweist mir erstmal das Gegenteil und selbst wenn, dies ist nur eine Version von allem, was sein könnte.
Okay, ich schweife zu sehr ab. :'D
Der Film bietet auf jeden Fall sehr viel Nachdenkungs-Potenzial und es ist einer dieser Filme, an deren Ende ich mich so neu, so belebt fühle, als könnte ich die Welt verändern, wenn ich es nur will und daran glaube und es stark genug versuche.

Fazit:
Es ist ein toller, spannender Film über das, was vielleicht möglich sein könnte, was es vielleicht geben könnte, was dort draußen sein könnte, was hinter allem, hinter den kleinsten Dingen, die wir für Zufälle oder Anomalien halten, stecken könnte.




Mittwoch, 15. Juli 2015

Anime: Kuroko no Basket 3

Dear Anime.


Ich kann es immer noch nicht glauben. ;______________;
Und ich bin mir nicht sicher, ob vielleicht KnB daran Schuld ist, dass mein Blog etwas ins Stocken geraten ist, vielleicht war das auch das Ende der Challenge? Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe, ich schaffe es, ihn wieder zu beleben, denn eigentlich macht mir das Bloggen recht viel Spaß und ich liebe es einfach meine Gedanken in Worten festzuhalten und sie mir von der Seele und aus dem Kopf zu schreiben.
Ich lenkte ab, ugh.

Kurzbeschreibung:
Das Basketballteam der Seirin Hochschule hat sich das Recht erkämpft, am Halbfinale des Wintercups teilnehmen zu können. Seitdem man Aomine, ein Mitglied der "Wundergeneration" der Tōō Akademie, und Murasakibara der Yōsen Akademie schlug, ist Seirin in aller Munde. Das Team erneuert sein Ziel für das Halbfinale.
(Quelle: http://proxer.me/info/9052#top)

Ähm, okay, wie fast immer bin ich etwas unzufrieden mit der Kurzbeschreibung, aber es geht. Zumindest fasste sie ein bisschen das zusammen, was schon passiert ist und ja, das Seirin der dritten Staffel noch weitere Spiele bestreitet und das ist immerhin der Inhalt.

Story (Spoiler!):
SO SPANNEND!
Wirklich, wenn mich jemand fragt, wie ich Kuroko no Basket finde, ist das erste Wort, dass mir einfällt: SPANNEND!
Bei keinem anderen Anime saß ich derartig gespannt vor meinem Laptop und habe das Geschehen mitverfolgt. Kein anderer Anime hat es mit seiner Action geschafft, mich so sehr zu packen.
Es ist einfach fantastisch, wie jedes Spiel bis ins kleinste Detail erklärt wird, die Fähigkeiten beschrieben und die Strategie und das Spiel an sich aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet wird. Gerade auch die Zuschauer, also hier eigentlich immer die Spieler aus anderen Teams, die gerade nicht spielen, werden immer mit ins Spiel und alles eingebunden und das ist so toll. <3 Gerade beim letzten Spiel fand ich das einfach umwerfend.
Aber auch sonst stimmt einfach alles. Der Humor besonders muss man noch dazu sagen und Akashis Hintergrundgeschichte fand ich auch toll und seine Fähigkeiten und überhaupt. <3
Allgemein liebe ich einfach dieses ganze Freundschafts- und Zusammenhaltsthema und Teamgeist und das alles. <333 Sportanimes sind einfach wundervoll.
Das Einzige, was mich manchmal ein klein wenig stört, ist, dass einige Spiele doch schon sehr in die Länge gezogen werden und sich die Stimmung so oft verändert, dass man schon fast ein Schütteltrauma davon erleidet. Zum einen ist das sehr maßgeblich für die Spannung, weil es auch einfach dieses Gefühl kreiert, dass sich immer noch alles ändern kann und man eigentlich nie erleichtert sein dürfte, aber es ist eben doch etwas unrealistisch, besonders das lange Herauszögern. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt, denn andererseits liebe ich KnB irgendwie genau dafür.
Doch gerade bei Rakuzan am Ende haben sie es dann doch ziemlich übertrieben.

Die Charaktere:
LIEBE! SO VIEL LIEBE!
KnB ist ganz eindeutig mein Lieblingsanime, also verzeiht mir bitte mein hemmungsloses Gefangirle. :'D
Aber es ist eben wirklich so, dass ich eigentlich so gut wie jeden Charakter sehr, sehr liebe. Jetzt nicht unbedingt die Charaktere, die eher kleinere Rollen spielen und manche mag ich natürlich auch nicht, aber- Okay, ich schreibe besser, wen ich wirklich sehr gerne mag. XD
  • Kuroko natürlich, mein Baby. XD Und ich liebe einfach seinen Charakter und dass er so wenig wahrgenommen wird und <3. Ich hab ihn ja auch schon mal gecosplayt, weil ich auch jemand bin, der nicht besonders wahrgenommen wird und deshalb finde, dass er sehr gut zu mir passt. :D
    Und seine Ansichten sind auch einfach toll, wie er für das kämpft, woran er glaubt und nicht aufgibt. <3
  • Kagami, wie kann man ihn nicht mögen!? ;D Er ist auch jemand, der unheimlich entschlossen kämpfen kann und so etwas wie Aufgaben quasi nicht kennt. Ach. <3
  • Kise!!! *___* Er ist einfach zu süß. ^-^ Ich hab da gar keine Worte für. Wie kann man ihn nicht lieben!? ;D Er ist ein Tollpatsch und manchmal etwas sehr selbstverliebt, aber er ist einfach unheimlich süß.
  • Aomine! Ach ja, solche Typen muss man ja irgendwie auch einfach lieben. ;D Er tut immer so, als würde ihn nichts kümmern, weil er sich ja sowieso als unbesiegbar ansieht. Und ich kann da nicht anders, als seine Verzweiflung zu sehen und <3. Ja, ähm, ich glaube, ihr versteht.^^
  • Midorima&Takao sind ja auch pure Liebe, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie können die Beiden nicht canon sein!? :'D Sie sind einfach zu süß. <3
  • Kyoshi&Hyuga sind ja auch so ein Pärchen. :P
  • Oh und Murasakibara&Himuro natürlich auch! <3
  • Und Akashi. Nachdem ich mit dem Anime durch war, habe ich mich irgendwie angefangen, in Akashi zu verlieben. Fragt nicht, mein Hirn, besonders der Fangirl-Part davon, ist manchmal etwas sehr seltsam. XD Aber Akashi verdient definitiv sehr viel Liebe. ;D
Ihr seht, ähm, ich will sie einfach nur alle knuddeln und lieben und dass sie einander lieben und ja. ;D
Das Coole ist einfach, dass sie schon alle sehr unterschiedliche sind, vielleicht teilweise etwas klischeehaft, aber auf eine gute Weise und hey, irgendwoher kommen Klischees ja auch und solange man es nicht zu sehr übertreibt ist das vollkommen okay.
Sie wirken einfach alle toll, die ganzen Charaktere. <3

Shipping:
Ich shippe bei Kuroko no Basket ungelogen viel zu viel, viel viel zu viel. Und ich habe kein verdammtes OTP! Es ist nicht wie bei Free, bei Free habe ich RinHaru und da hab ich feste Vorstellungen davon, wer mit wem zusammen gehört, aber bei KnB!? O____O
Wobei, es könnte schlimmer sein. Es könnte um einiges schlimmer sein.
Hier mal das Meme, das ich gemacht habe.



Mayuzumi fehlt übrigens, als ich das Meme erstellt habe, kannte ich ihn noch nicht und danach mochte ich ihn am Anfang überhaupt nicht und habe ihn sogar gehasst, was wirklich sehr selten passiert, aber ich hatte so einen Beschützerinstinkt gegenüber Kuroko. :'D
Oh und inzwischen shippe ich Akashi x Kuroko doch sehr. Es fehlt nicht mehr viel bis das Ship auch auf OTP Ebene aufsteigt. :'D

Tieferer Hintergrund:
Teamgeist, Freundschaft, aufeinander vertrauen, miteinander kämpfen, nicht aufzugeben, nach Niederlagen wieder aufzustehen und weiterzumachen. <3
Kuroko no Basket enthält so viele tolle Botschaften, so viele Dinge, die fürs Leben wichtig sind und die jeder sich zu Herzen nehmen sollte. Und es motiviert dabei auch noch so unheimlich. Ich bereue es inzwischen ziemlich nie irgendeinen Mannschaftssport gemacht zu haben, wobei ich wahrscheinlich im Nachhinein enttäuscht gewesen wäre, weil sicher nicht sowas wie bei KnB entstanden wäre. ;D Aber KnB hat mir schon sehr Lust auf Mannschaftssport gemacht und vielleicht werde ich das an der Uni doch mal ausprobieren? Auch wenn ich wirklich ein sehr unsportlicher Mensch bin, ist Kuroko immerhin auch und hey, er hat es super weit gebracht! :D
Das lehrt einen KnB auch, es kommt nicht nur auf die eigenen Fähigkeiten an, sondern wie man sie einsetzt und das zusammen mit seinen Kameraden. :)

Das Ende (Spoiler!):
Ich wusste, wusste, wusste, dass es so enden würde! Dass Seirin gewinnen würde! Das musste einfach so kommen. Zum einen einfach weil es die letzte Staffel war und zum anderen einfach wegen der Story.
Denn ganz grob zusammengefasst geht es in Kuroko no Basket darum, dass Kuroko die Spieler der Generation der Wunder davon überzeugen will, dass man Basketball nicht alleine spielt und die eigenen Fähigkeiten an sich völlig unbedeutend sind. Es ist das Team, was zählt. Das Team, das gewinnt. Nicht eine einzelne Person. Eine einzelne Person kann es nicht. Eine einzelne Person mag den Unterschied machen, aber das tut sie niemals alleine.
Deshalb musste Seirin gewinnen, weil Kuroko es geschafft hat, dass sein Team genau an diese Art von Basketball, an seine Art von Basketball glaubt, aneinander glaubt und danach spielt.
Wenn sie nicht gewonnen hätten, wäre praktisch der ganze tiefere Hintergrund, der ganze Sinn des Animes, die Botschaft der Geschichte zerstört worden. Wobei sie natürlich auch erst bei einem späteren Spiel auch über Akashi hätten siegen können, aber dann wäre es nicht die letzte Staffel gewesen.
Dennoch habe ich natürlich gebangt und gezittert und war unheimlich aufgeregt. Ich habe einen Stoff Tetsuya 2 und habe ihn die ganze Zeit im Arm gehalten. :'D
Was superfies war, war die Verschiebung. Zwei Mal! Zwei Mal haben sie die letzte Folge verschoben! Waaaaaaaaaaaah! Ich war so sauer am Ende und dann kam ich von einem Shoppingtag nach Hause und die Folge war da und O_________________O
Gott, ich werde so sterben, wenn ich mir KnB nochmal gebe. Hab mir alle drei Staffeln auf DVD geholt. ;DD
Auf jeden Fall war es ein perfektes Ende. Dieses ''Es geht ja noch weiter'' ist zwar immer irgendwie auch ein bisschen doof, aber klar, es geht eben weiter und der Manga geht auch noch weiter und ich werde ihn noch lesen und es wird noch ein OVA geben und trotzdem, war es auch sehr traurig, als Kuroko nach dem Spiel zu Akashi meinte, dass sie wieder und wieder gegeneinander spielen werden. T__________T Weil eben nicht im Anime! NICHT IM ANIME! OKAY!
Ja, das macht mich immer noch fertig. Schnief.

Fazit:
SCHAUT ES EUCH AN, VERDAMMTE SCHEIßE! Wirklich, es ist so ein unfassbar toller und spannender und einfach wundervoller Anime, aus dem man so viel fürs Leben lernen kann und der einen so unglaublich motiviert und über Basketball lernt man auch eine ganze Menge und <3333333333333333333333333333333.






Diese zwei Cosplays sind soooooo unglaublich cool, OMG. *_____*





Dieses Fanart! Diese Zwei! LIEBE! <3333


Ähm, ja... Dieses Fandom!? O____O xD

Dienstag, 14. Juli 2015

14.07.2015 - Ausziehen (1)

Dear Sweet Heart.

Ausziehen will ich schon eine ganze Weile, seit etwas weniger als einem Jahr, glaube ich. Oder vielleicht doch eher ein Halbes? Es kommt mir auf jeden Fall vor, als hätte ich dieses Bedürfnis schon sehr lange.
Und bald ist es endlich soweit! \o/

Ich habe zwar noch keine Wohnung, aber hey. Da ich ab Oktober in Frankfurt studieren werden, werde ich da hinziehen.
Und ich freue mich unheimlich darauf.

Dann bin ich näher an meinem Rin und überhaupt Selbstständigkeit und so und endlich studieren. \o/

Was mich jetzt schon sehr nervt, ist dieser ganze Formquatsch. Die Zulassung an der Uni war sehr einfach, weil sowohl mein Haupt- als auch mein Nebenstudiengang zulassungsfrei sind und ich somit einfach eine vorläufige Zulassung zugeschickt bekommen habe und jetzt, nachdem ich die Semestergebühr überwiesen habe und all sowas, schon immatrikuliert bin.
Was richtig doof ist, ist halt die Sache mit der Wohnung. Da ich WG kategorisch für mich ausschließe, weil mir so viel vor allem fremde Gesellschaft einfach sehr auf den Keks gehen und mich überfordern würde und sowas, bleibt mir nicht so viel und Frankfurt ist teuer und begehrt und argh.
Was mich wohl auch noch sehr nerven wird, ist das BaFög Zeug, um das ich mich jetzt die nächsten Tage auch mal kümmern muss, weil Bearbeitungszeit drei Monate. Darauf habe ich wirklich sehr viel Lust.

Was meine Unterkunft angeht, bin ich ja noch relativ optimistisch. Ich hab mich jetzt auf einen Wohnheimplatz beworben und da es da schon einige Einzimmerwohnungen und -appartements gibt, könnte ich da schon Glück haben.
Glück! Ja, Glück hatte ich bisher ja nicht so, was mein Traumstudium und so anging. Aber okay, damit habe ich mit der Zeit gerechnet.
Vielleicht wurde mein Glück ja für eine Wohnung aufgespart, ich hoffe es sehr.

Natürlich hab ich da auch noch einen Alternativplan und zwar mit meinem lieben Rin aka Riri zusammenzuziehen, weil sie schon in der Gegend wohnt und so und ja, das wäre wirklich sehr, sehr cool.
Ende August werde ich so oder so besuchen und da schauen wir dann, worauf ich mich schon super dolle freue! :D

Das Lustige ist, dass ich schon eine Liste habe, mit Zeug, dass ich brauche und Möbeln, die ich gerne haben würde und so ein Blödsinn. Außerdem habe ich schon zwei Töpfe, die mal meiner inzwischen verstorbenen Uroma gehört haben, und eine kleine Pfanne von meiner Oma, ein paar Tassen, Besteck von meiner Patentante und hellblaue (meine Lieblingsfarbe <3) Geschirrtücher, die meiner Mutter mir gekauft hat und ich glaube, ein Kochbuch hat sie mir auch gekauft. :'D

Und Geld habe ich auch ein kleines bisschen an Angespartem. \o/

Es sollte also eigentlich alles irgendwie klappen. Ich bin ja sowieso ein Mensch, der versucht immer das Positive zu sehen und ich will mich einfach nicht unterkriegen lassen. Ich weigere mich.
Also: Auf eine tolle Zukunft! :D 

Samstag, 11. Juli 2015

Buchprojekt: Irgendwo zwischen Himmel und Hölle

Irgendwo zwischen Himmel und Hölle


Dieses Projekt verfolgt mich schon eine ganze Weile. Ich glaube, es ist die erste, größere Idee nach ''Der Verstoßene – Die Chroniken von Elisem'' gewesen und das ist ja auch schon ziemlich lange her, wenn man bedenkt, dass ich damit in der 8. oder 9. Klasse angefangen hab, also als ich 14 oder 15 Jahre alt war und jetzt bin ich schon 19.
Ich hatte einige Probleme mit diesem Projekt, weil ich 1. eine Unmenge an Charakteren habe, die ich alle irgendwie einbauen will, womit es insgesamt ein sehr großes Projekt ist und 2. nicht genau weiß/wusste, wo und wie ich das Ganze denn nun anfangen will.
Ich hatte mich eigentlich dazu entschieden gehabt, mich in diesem CampNaNo mal mehr um ''Irgendwo zwischen Himmel und Hölle'' zu kümmern. Im Zuge dessen habe ich sogar schon etwas zu plotten angefangen, denn das hat dieses Projekt eindeutig sehr nötig.
Allerdings schreibe ich jetzt im Camp an einer anderen Idee, die ich erst vor Kurzem hatte, die aber ganz unbedingt meine Aufmerksamkeit wollte. Wenn ich's gebacken bekomme, kommt dazu bald auch noch ein Blogpost.

Was ist das denn für ein Projekt?
Fantasy. Es wird Romantik, also Liebeszeugs mit einfließen, aber es wird vor allem auch sehr viel Drama und, weil ich das hinbekommen will und muss und es einfach zu dem Projekt dazu gehört, Action geben.
Wie der Titel schon sagt, wird es auch viel mit Dämonen und Engeln und sowas zu tun haben.

Kurzbeschreibung (erster Versuch ;D):
Als Kyles gesamte Familie bei einem Sturm umkommt, bleibt er als Einziges übrig. Mitten in dem Chaos, in dem er mit einem Mal steckt, begegnet er einem Mann, der kurz darauf plötzlich stirbt und ihm in seinen letzten Minuten etwas von einem Schwert und Himmelskindern erzählt.
Er soll seine Tochter aufsuchen, wozu er sich dann auch aufmacht. Was hat er schon zu verlieren?
Doch Alecia scheint genauso wenig eine Ahnung davon zu haben, was passiert, wie Kyle selbst. Ihr einziger Anhaltspunkt ist ''Die Prophezeiung'', ein Buch, von dem Alecias Vater Kyle erzählt hat.
Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach den anderen Himmelskindern, von denen das Buch erzählt, um die Öffnung der Tore der Hölle zu verhindern.

Hm, okay, ganz zufrieden bin ich damit jetzt nicht, aber ich glaube, das fasst den Anfang, zu dem ich mich jetzt entschiede habe, recht gut zusammen. :)

Ich habe tatsächlich schon ein bisschen was zu diesem Projekt geschrieben, allerdings lässt sich davon erstmal nichts gebrauchen. Denn, wie ich ja erwähnt hatte, war ich ziemlich lange unschlüssig, wo ich denn so genau anfange und habe quasi mitten in der Geschichte angefangen. Wie sich jetzt, wo ich ein bisschen angefangen habe zu plotten, herausgestellt hat, wird sich das, was ich bisher geschrieben habe, eher in der zweiten Hälfte des ersten Teils des Projekts abspielen, je nachdem wir lang die erste Hälfte werden wird.

Ja, diese kryptischen Gedanken müsst ihr jetzt nicht verstanden haben.^^ Es ist alles etwas kompliziert und chaotisch, aber nachdem ich jetzt schon ein bisschen geplottet habe, bin ich recht zuversichtlich, dass ich alles in eine logische Reihenfolge werde bringen können und Plotlücken füllen kann und auch die Charaktere vernünftig einführen kann. (Abgesehen von Kyle und Alecia, sind da nämlich noch vier andere Charas, die auch alle eine größere Rolle spielen werden.)

Bin gespannt, wie ich mit diesem Projekt noch weiter zurechtkommen werde und was so alles daraus noch entstehen wird. :D

Donnerstag, 25. Juni 2015

Buch: Die Ankunft von Ally Condie

Dear Books.


Jetzt hab ich mich schon wieder so lange davor gedrückt, diesen Post zu schreiben. Immer das Selbe mit mir. :'D
Aber ich ärgere mich gerade wirklich ein bisschen... Na ja, was soll's, kann ich jetzt auch nichts mehr dran ändern und besser spät als nie. :)
Allerdings hat das sicher auch etwas zu sagen, wenn ich so lange brauche, um überhaupt mal dazu zu kommen, den Post zu schreiben und jetzt nicht, dass ich keine Zeit dafür habe, ich kann sie mir ja einfach nehmen, aber das hab ich bisher nicht getan.
Wie auch immer, macht euch selbst ein Bild davon. ;D

Kurzbeschreibung:
In den zerklüfteten Schluchten der Canyons hat Cassia nicht nur ihre große Liebe Ky wiedergefunden – sondern auch die Erhebung, eine Untergrundbewegung, die das System stürzen will. Als sich beide der Erhebung anschließen, müssen sie sich jedoch trennen. Ky wird auf einem Stützpunkt in einer Äußeren Provinz zum Piloten ausgebildet und Cassia in die Hauptstadt beordert. Dort trifft sie auf Xander, der als Funktionär für die Gesellschaft arbeitet. Kann sie sich ihm anvertrauen? Als eine tödliche Seuche ausbricht und die gesamte Bevölkerung zu vernichten droht, muss Cassia eine Entscheidung treffen …

Hm, ganz gute Kurzbeschreibung. :)

Story (nicht spoilerfrei):
Ich mag noch immer das erste Buch am liebsten, ganz eindeutig. Und mag ich jetzt das Dritte lieber als das Zweite? Ich weiß nicht. Sie haben beide vieles, was mir nicht sonderlich gefällt.
Was mir bei diesem letzten Buch besonders aufgefallen ist, ist dieses ''Das passiert so, weil der Autor das so will''. Ich weiß nicht, ob mir das so sehr aufgefallen ist, weil ich selbst viel Schreibe und man dadurch so ein bisschen die Hintergründe kennt und mit der Zeit sowas einfach immer sehr deutlich merkt und es ist eben oft auch so, dass der Autor einfach Zufälle einbauen muss, die eben gar keine sind, weil er sie bzw. das, was sie auslösen, für seine Story braucht.
Ich hatte dieses Gefühl auf jeden Fall, als der Steuermann Xander, Ky und Cassia mitgenommen hat und als herauskam, wer Lei wirklich ist. Manche Zufälle sind einfach irgendwie... unglaubwürdig. Oder, wie geschrieben, es kam mir eben so vor, als wäre das einfach sehr gewollt von der Autorin, was ja auch okay ist, ist ja alles wichtig und muss passieren bzw. Lei fügt sich auch so schön ein, aber es ist einfach irgendwie ein bisschen zu viel ''Zufall'' für mich.
Vielleicht ist mein Problem mit dem letzten Buch auch, dass ich auf irgendeine Art Ausbruch gewartet habe und das einfach nicht kam. Sie haben sich alle mehr oder weniger gefügt und es war auch okay, wirklich, aber hm, irgendwie hätte ich doch noch ein kleines bisschen mehr erwartet.
Wobei ich besonders das mit der Galerie sehr schön fand.
Ebenso mag ich ja diesen simplen und klaren Schriftstil.
Aber mir haben Xander, Ky und Cassia einfach zu passiv die ganze Zeit vorher gewirkt und auf einmal sollen sie so wichtig sein? Das hat für mich keinen Sinn ergeben. Sie haben ja nichts groß aufsehen erregendes gemacht, außer Cassia vielleicht ein wenig mit der Galerie, aber das war's dann auch schon.
Oder habe ich einfach nur nicht verstanden, wer der Steuermann denn nun ist? xD Das kann natürlich auch sein, es kam mir nämlich zeitweise so vor, als wüsste alle, wer das ist, aber es wurde nie erwähnt und ich hatte etwas verpasst. xD
Was mich auch noch etwas stört, ist, dass am Ende immer noch einige Fragen offen blieben. Einerseits finde ich das sehr gut, weil es eine gewisse Offenheit, was die ganze Story bzw. den Hitnergrund angeht, lässt und das ist irgendwie in diesem Fall besonders wichtig, denke ich. Aber ein paar andere Dinge hätte ich schon gerne noch irgendwie gewusst.

Charaktere (nicht spoilerfrei):
Sie machen noch einmal eine Wandlung durch in dem letzten Buch, besonders Cassia und Xander und das finde ich auch ganz gut. (Ich versuche mich gerade zu erinnern. xD)
Ich fand's auf jeden Fall gut, auch Xanders Sicht lesen zu können und ich finde, dass er nicht ganz so sehr dieser ''Einer zu viel'' Typ ist. Im ersten Buch wirkt er total so, aber das ändert sich im Dritten und das ist echt gut, weil ich ihn schon mag und ich mir gewünscht habe, dass er mit Lei glücklich wird. :)
(Okay, Hirn sagt, mehr ist da nicht rauszuholen. ;D)

Diese Art der Revolution (nicht spoilerfrei):
Ich denke, entweder würde eine Revolution sehr gewalttätig ablaufen, wie zum Beispiel in Hunger Games oder eben es passiert so wie in Cassia & Ky, schleichend. Es verändert sich einfach Stück für Stück.
Dieses Unterwandert werden und nicht mehr wissen, wer denn nun eigentlich für was einsteht und was will und wer denn nun die Oberhand hat, das hat mir sehr gefallen und in der Hinsicht mochte ich es auch total, dass keiner der in der Geschichte vorkommenden Personen da näher mit zu tun hatte. Es war etwas, wovon sie gehört haben und was sie gespürt haben, aber sie waren nicht direkt daran beteiligt.
Irgendwie ist es das für mich, was die Cassia & Ky Bücher ausmacht – dass sie nicht direkt beteiligt sind. Sie sind quasi unbedeutende Personen.
Und da sich das mit dem letzten Buch ändert, mag ich es wohl auch nicht so.

Fazit (nicht spoilerfrei):
Insgesamt kann ich weder sagen, dass es mir gefallen hat, noch, dass es mir nicht gefallen hat.
Das Ende fand ich ziemlich gut, eben halt wegen dieser gewissen Offenheit, dieser Ungewissheit, die sich im letzten Buch offenbart hat und es unterstreicht auch diese Freiheit, zu wählen. Was würdest du wollen? Auf welche Art würdest du leben wollen? Wofür würdest du dich entscheiden?
Deshalb waren Xander, Ky und Cassia für mich immer nur irgendwelche Menschen in dieser Welt, deren Geschichte erzählt wird, aber sie spielten keine direkt tragende Rolle in der Revolution, was sie nun eben doch in diesem letzten Buch tun.
Doch da sie auch das irgendwie recht indirekt tun, ist es irgendwie doch okay.
Und ja, ich bin gerade so durcheinander, wie dieser Blogpost das annehmen lässt. XD
Wie auch immer – es war ganz okay und ein relativ guter Abschluss. :)

Freitag, 19. Juni 2015

Everything Else: NipponCon 2015 + ChisaiiCon 2015

Dear Everything Else.


Dann raffe ich mich jetzt mal endlich auf diesen Blogpost hier zu schreiben. Dass die NipponCon schon wieder gefühlt so lange her ist! O.O Ich hab ja nach sowas meist das Gefühl, als hätte es gar nicht stattgefunden. Das geht echt immer zu schnell zu Ende...

Und die ChisaiiCon 2015 ist ja noch länger her! Wann war die eigentlich nochmal? o.o Ah, 14. bis 16. Mai, Google, unser Freund und Helfer. ;D Also manchmal zumindest.^^

Ähm, ja, fange ich mal mit einem kleinen Bericht zur ChisaiiCon 2015 an:
Ich war nur am 16. Mai dort und habe gehört, dass Donnerstag Nacht recht toll gewesen sein soll? Da war so ein Über 18 Ding, zu faul, den Namen zu googeln.
Na ja, ich fand's am 16. jetzt nicht so toll. Ich war das erste Mal auf der ChisaiiCon, die übrigens in Hamburg ist, und es ist eine wirklich kleine Convention. Für Leute, die von weiter weg kommen, würde ich nicht sagen, dass es sich lohnt. Wenn alle Tage geht und bei einem Freund in der Nähe oder so übernachtet, dann vielleicht. Na ja.
Ich wohne jetzt auch nicht soo weit weg, aber war schon etwas enttäuscht.
Dafür habe ich Zeug gekauft, dass ich eigentlich nicht kaufen wollte, worüber ich im Endeffekt aber recht froh bin, konnte die tolle Aufführung von Otakus Live sehen, die ich unbedingt sehen wollte und hatte einen coolen ConMoment. :D
Otakus Live hat nämlich dieses Jahr ein Stück zu drei Sportanimes gemacht und da ich alle drei sehr liebe, musste ich mir das unbedingt ansehen und es war so gut! So gut! Alleine dafür hat sich die ChisaiiCon dann eigentlich doch wieder für mich gelohnt. ;D
Und der ConMoment war auch sehr lustig. Bin nach der Aufführung raus und hab dann an den Ständen geschaut und die eine Händlerin verfällt total in den Fangirlmodus und starrt mich nur so mit großen Augen an und meint, dass sie ich stehen bleiben soll und sie ihre Kamera holen muss. Also sie hat natürlich nicht mich gefangirlt, sondern mein Kuroko Cosplay, aber das war auch schon sehr cool. Danach wollten dann auch gleich noch zwei Mädchen ein Bild mit mir und da war ich dann schon sehr am Grinsen.
Aber von Free! habe ich natürlich nichts gefunden, was mich ziemlich frustriert hat und danach habe ich mich ziemlich gelangweilt. >_< Ich glaube, ich hätte einfach noch irgendjemand anderen auf der Con gebraucht, mit dem ich besser was hätte machen können. (Nichts gegen die Leute, mit denen ich sozusagen da war! Aber mit manchem Menschen kann man einfach nicht soo viel anfangen. Na ja.)
Ich weiß nicht, vielleicht wäre es cool gewesen, wenn ich meine Kamera mitgenommen hätte und einfach still und heimlich rumgelaufen und Leute gefilmt hätte. xD Wäre bestimmt sehr lustig gewesen, zu schauen, wer da wann reagiert. Vor allem weil Kuroko ja diese Angewohnheit hat, nicht unbedingt aufzufallen und ich einfach auch so jemand bin. ;D Vielleicht sollte ich das mal auf der Connichi bringen. xD

NipponCon 2015:
Die war vom 6. bis 7. Juni und es war toll. :D
Vor allem, weil ich nur zwanzig Minuten mit dem Bus fahren muss, um hinzukommen. ;D Jetzt wisst ihr alle, wo ich wohne. O____O Okay, bald nicht mehr, aber okay. xD Ich bin gerade gar nicht etwas aufgedreht, nein.
Ja, hm, was erzähle ich denn jetzt mal über die NipponCon? Jammern ist immer so einfach, aber etwas zu loben ist irgendwie meist etwas schwerer. Hm.
Als Erstes habe ich mir mal die ganzen Stände angeguckt und dieses Mal sogar was von Free! Gefunden, allerdings nur Poster. (Oh, auf der ChisaiiCon war das Einzige von Free! ein Dakimakura mit Haru drauf, das ich dann auch gekauft habe. ;D) Anstatt den Postern habe ich mir aber erstmal ein Kissen mit Shizuo und Izaya als Pärchen gekauft und später dann vier Free! Poster, von denen zwei in meinem Zimmer hängen. Oh und zwei Free! Sticker, einmal Rin und Haru. (Bzw. insgesamt vier, weil zwei als Geschenk.)
Ansonsten ging der erste Tag recht schnell rum, wenn ich mich so entsinne. Ich habe Ciel aus Black Butler gecosplayt und bin immer noch total überrascht, wie sehr ich dieses Cos liebe und wie sehr alle anderen das lieben. (Mal abgesehen davon, dass ich natürlich alles gekauft und nichts selber gemacht habe, hust.) Aber alle meinen, dass es mir total gut steht und zu mir passt und <3. Wobei Ciel wahrscheinlich der Charakter ist, der vom Verhalten her am wenigsten zu mir passt. Ich könnte nie so Badass und kalt sein wie er, aber na ja, cool ist das Cos trotzdem. :D
Am zweiten Tag hatte ich dann meinen ConMoment und ich muss immer noch so grinsen, wenn ich daran denke. Ich bin aus dem Bus ausgestiegen vor dem Gebäude, in dem die Con stattfand und ich habe Haru aus Free! gecosplayt und es standen einige Leute vor dem Gebäude, weil das, glaub ich, noch nicht offen war. Und die riefen alle so: „Haru!“ Und ich bin erstmal weggelaufen. :'D So episch! Werde ich nie vergessen, genauso wie den Blick der Händlerin auf der ChisaiiCon nicht. Mehr von sowas, bitte! :D
Der Tag fing also gut an, aber ich war irgendwie ziemlich müde und später gings mir nicht so gut, weil ich einen Latte Macchiato getrunken hatte und mein Körper irgendwie das Koffein mal wieder nicht sehr mochte und vor allem war meine liebste Cosplaypartnerin nicht da, weil sie nicht kommen konnte! Gut, okay, wir hatten das auch sehr spontan entschieden, sonst hätte es vielleicht geklappt... Dann hätte ich meinen Rin am zweiten ConTag gehabt... Aber gut, vielleicht wohne ich bald mit ihr zusammen. ;D Damit versuche ich mich etwas zu trösten.^^
Ja, dann habe ich noch den Auftritt von Otakus Live, den ich schon auf der ChisaiiCon gesehen habe, zum zweiten Mal geschaut und ärgere mich etwas sehr, dass ich es nicht durchgehalten habe, das alles aufzunehmen! Ich habe angefangen, aber mir gings davor so schlecht und ich wollte einfach die Show genießen und meh. Aber okay, vielleicht wäre das Aufgenommene auch total schlecht und so gewesen und hätte mir gar nichts gebracht... Na ja.
Der Tag ging dann auch super schnell rum. Ich habe nicht einmal etwas gekauft, weil die Händler schon zu gemacht haben, als meine Cousine und ich noch was kaufen wollten. Meno. Na ja gut, dann halt nächstes Mal. Oder so.

Die nächste Con:
Wird dann wohl erst die Connichi im September sein. Was auch eigentlich ganz gut ist, weil ich noch etwas Geld sparen müsste, da ich ja auch ausziehen will/werde. Und die Connichi recht teuer ist. Aber ich habe bis September ja noch etwas Zeit.
Vor allem habe ich aber auch etwas Hoffnung, dass mein Rin doch noch mitkommen wird? Maaah, das wäre einfach so toll! Aber ich weiß halt auch, warum es wahrscheinlich nicht klappen wird und kann das voll und ganz verstehen und ja, hm. Aber es wäre so toll!
Es ist nämlich auch so, dass eine meiner Cousinen abgesprungen ist und jetzt haben wir eben noch einen Platz frei und ein Ticket für drei Tage übrig und ich will verdammt nochmal, dass mein Rin das bekommt und mitkommt! Nya!
Ich würde ihr ja sogar was bezahlen, einfach weil ich sie so gerne dabei haben will... Aber das würde sie nicht zulassen. Nya.
Na ja gut, Oktober. Oktober wohnen wir ja dann wahrscheinlich zusammen. xD