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Dienstag, 2. April 2019

Status-Update #8

Nebenjob-Dinge, neues riesiges Schreibprojekt und Offenheit

Huch, das letzte Status-Update ist ja doch schon eine ganze Weile her. Gut, ich will diese Posts ja auch nicht zu oft machen, sondern eher so hin und wieder. Von daher passt es gut, dass der letzte schon etwas her ist. Sonst wäre es auch zu langweilig.
Die Frage ist, wo ich jetzt genau anfange und die andere Frage ist, warum der Latte Macchiato, den ich zum Frühstück getrunken habe, keine richtige Wirkung zeigt. Hmpf. Die erste Frage lässt sich etwas leichter beantworten, als die zweite.

Nebenjob! \o/: Hat das Drama endlich ein Ende!? Scheinbar. Zumindest habe ich jetzt einen Nebenjob, der auch dauerhaft ist. In diesem Fall heißt das, dass es immer mal wieder Inventuren geben wird, bei denen ich dann mitmachen kann und hey, das ist echt mal ein Job mit recht wenig Menschenkontakt, yay. Beziehungsweise hat dieser Nebenjob halt vorrangig nichts mit dem Kontakt zu anderen Menschen zu tun und das begrüße ich sehr. Außerdem ist es auch ein Nebenjob, bei dem ich durchgehend beschäftigt bin und nicht wartend irgendwo rumstehen oder rumlaufen muss, ebenfalls ein sehr großer Pluspunkt. :D
Ich habe jetzt auch schon die zweite Hälfte des letztens Monats ziemlich viel gearbeitet, da ich ja zurzeit Semesterferien habe und es hat mir echt gut gefallen. Vor allem auch deshalb, weil die Firma, bei der dieses Mal Inventur war, eine Pad-Kaffeemaschine hatte und wir die auch benutzen durften. \o/
Jetzt bin ich erstmal zwei Wochen in Bremen, danach ist dann wieder Uni und ich werde nur noch so zwei-drei Mal in der Woche bei den Inventuren mitmachen, da mir das sonst zu viel wird neben der Uni. Da es aber ja auch drauf ankommt, ob und was für Inventuren gerade überhaupt anstehen, sollte das alles besser passen als das wahrscheinlich mit jedem anderen Minijob möglich wäre. :D

Serien: Tatsächlich habe ich in letzter Zeit wieder recht viel geschaut, auch wenn es mir gar nicht so vorkommt. Manches schaue ich dann halt nur so nebenbei oder beim Geschirr spülen und das zähle ich dann häufig nicht als richtiges 'Serien schauen', weil ich mich da ja nicht hauptsächlich auf die Serie konzentrieren.
So eine Nebenbei-Serie war 'One Day At A Time' und was für eine gute Serie! Wirklich lustig, wirklich toll gemacht und wirklich coole und gut umgesetzte Themen! Unbedingt anschauen! :D
Zurzeit läuft auch die zweite Hälfte der dritten Staffel von 'Shadowhunters' und... ich mag die Serie ja schon, vor allem Alec und Magnus ♥, aber uff, bin ich immer zwiegespalten, weil ich die Bücher schon um einiges mehr mag und mich bei vielen Handlungspunkten der Serie dann immer frage, warum sie es nicht wie in den Büchern machen oder eben denke 'In den Büchern ist das aber anders!'. Die Shadowhunters-Bücher haben einfach so einen besonderen Platz in meinem Herzen, da fällt es mir manchmal sehr schwer, die Serie getrennt davon zu sehen und an und für sich zu genießen.
Aber ja, wie geschrieben, ich mag die Serie ja schon auch und es hat auch was, eben nicht genau zu wissen, was als nächstes passiert, weil es eben nur auf den Büchern basiert. Ich bin gespannt, wie es wietergeht!
Dann wäre da noch 'The Umbrella Academy', was ich gestern erst angefangen habe und ja, eigentlich sollte ich zuerst mal 'Versaille' zu Ende schauen. Ich weiß auch gar nicht, warum ich das mehr oder weniger auf Eis gelegt habe. Irgendwie war ich einfach plötzlich nicht mehr so in der Stimmung für sie Serie. Ich will 'Versaille' aber auf jeden Fall noch zu Ende schauen, nur eben nicht jetzt.
'The Umbrella Academy' habe ich auch vor allem deshalb angefangen, weil ich da ein gewisses Superhelden-Universum Schreibprojekt angefangen habe und... ja... Es passt halt einfach zu gut als Inspiration und deshalb habe ich mir mal erlaubt, noch eine Serie anzufangen, bevor ich eine andere durch habe. :'D
Huch, jetzt hätte ich fast 'The Dragon Prince' vergessen und ahhh, ich mag die Serie schon echt gerne und verstehe es sehr gut, dass sie so beliebt ist. Ich muss zugeben, dass der letzte Push, um sie endlich anzufangen, daher kam, dass Aaravos so gehypt wurde/wird und ja... der Charakter kommt ja erst richtig in der zweiten Staffel vor, soweit ich weiß, aber er ist auch ganz kurz im Bild in der ersten Folge und ich weiß jetzt schon, dass er sich 1000%ig in diese Reihe von Charakteren einreiht, die ich abgöttisch liebe, die aber kaum vorkommen. (Siehe Izaya.) Ach ja. xD

Anime: Uff, wieder mehr Anime zu schauen, sollte ich mir auch echt mal ernsthafter vornehmen! Aber nya, ist ja immer so eine Sache mit den Dingen, die eigentlich dazu gedacht sind, Spaß zu machen und diese sich dann fest vorzunehmen. Das widerspricht sich irgendwie ein bisschen. Anime oder auch Serien oder Filme zu schauen ist ja keine Aufgabe, die ich abarbeiten muss, sondern etwas, dass ich tun möchte, weil ich Lust dazu habe und es mir Spaß macht.
Und ahhh, ich will so gerne wieder mehr Anime schauen! Aber ich tue es halt einfach nicht! Why! Gestern im Zug habe ich zwar die erste Folge 'Kamisama Kiss' geschaut, aber hm. Mal schauen, wie sich das so weiterentwickelt. Endlich mal die dritte Staffel von 'Boku no Hero Academia' zu schauen, steht momentan sehr sehr weit oben auf meiner mentalen Liste, erstens da ich es unbedingt endlich mal schauen will und zweitens weil Superhelden, da kann ich wieder 'Das ist Inspiration!' als Ausrede beziehungsweise Anreiz nutzen, um es auch endlich mal zu schauen. ;D

Lesen: Nachdem ich das sehr coole, viel zu kurze eBook 'Outsiders: Beginnings' von Robin Tennant und Caitlin Ricci durchgelesen habe, geht es mit dem nächsten eher etwas schwerfällig voran. 'The Steel Remains' von Richard Morgan hat doch schon nochmal einen etwas anderen Schreibstil beziehungsweise eine andere Art von genutzten Worten, falls das irgendwie Sinn macht, als andere englische Romane, die ich so bisher gelesen habe. Zumindest kommt es mir sehr so vor, als wäre bei 'The Steel Remains' jeder einzelne Satz sehr viel mehr ausgeschmückt mit fancy Worten, die ich selten alle kenne und ja, das macht das Lesen dann etwas holprig für mich. :'D Ansonsten gefällt mir das Buch bisher aber echt gut. Ich bin sehr gespannt, was da noch so passiert.
Außerdem habe ich wieder angefangen, Fanfiktions zu lesen! :D Bisher zwar eher sporadisch und vor allem kinky Stuff, aber hey, better than nothing. Und ich finde es sehr lustig, wie ich damit quasi zu meinen Wurzeln zurückkehre, da der erste Porn, mit dem ich je in Berührung gekommen bin, eben durch Fanfiktions kam. :D

Zocken: Hier gibt es eigentlich nur das Übliche zu sagen – ich tue es noch immer nicht genug. Mit Sims 4 hatte ich jetzt wieder eine Phase, wo ich mehr gespielt habe und auch immer viel Spaß dran hatte. Subnautica habe ich auch immer mal wieder im Hinterkopf, da ich das Spiel ja auch gerne als Let's Play durchspielen möchte und überhaupt durchspielen möchte und ich liebe dieses Spiel so sehr!
Na ja, irgendwann wird sich da hoffentlich nochmal ein bisschen was tun. Vielleicht muss ich mir nur irgendeine Challenge ausdenken, so wie beim Lesen. Mal schauen.

Schreiben – Schattenhelden-Universum!: Ahhh, was tue ich mir selber da an!? Ne, also, ich freue mich ja, mich einem neuen riesigen Schreibprojekt zu widmen, es ist nur... sehr viel. Und eigentlich habe ich dieses Projekt ja nur angefangen, um nicht das andere große Schreibprojekt anzufangen und irgendwie macht das so eigentlich gar keinen Sinn. :'D
Na ja, auf jeden Fall ist jetzt im April wieder CampNaNoWriMo und ja, dieses Mal starte ich mit der ersten Geschichte in meinem Schattenhelden-Universum. Dabei handelt es sich um ein Superhelden-Universum und ich habe bereits mehrere unterschiedliche Zeitpunkte für unterschiedliche Geschichten in dem Universum und ahhh, ich liebe es! Auch die Charaktere, die ich mir bisher ausgedacht habe, finde ich sehr cool und ich bin sehr gespannt, wie und was genau sich so alles mit denen schreiben lässt. :D

Uni-Kram: Sollte ich eigentlich sehr viel mehr Französisch lernen? Ja. Tue ich das momentan? Nein. Ähm, ja... Ich sollte mich diese zwei Wochen, bis am 15. wieder Uni ist, echt mal ranhalten und zumindest immer täglich so eine Stunde dafür widmen. Sooo krass viel und sooo krass anstrengend ist es auch nicht, ein bisschen Vokabeln zu lernen und Textstellen durchzulesen. Das sollte ja wohl möglich sein! Ja, ich versuche hiermit gerade mich selber zu motivieren. :'D
Nächstes Semester muss ich nämlich echt das Französisch-Seminar schaffen! Das nehme ich mir nicht nur fest vor, das muss so. Habe nämlich auch echt keinen Bock mehr, dass mir das die ganze Zeit schon so hinterher hängt.
Danach muss ich dann nur noch zwei Seminare besuchen und in denen jeweils eine Hausarbeit schreiben, noch ein zweimonatiges Praktikum machen und noch die Bachelor-Arbeit schreiben und das wäre es mit meinem Studium, wuh. Klingt schaffbar. ;D

Queer Stuff ^-^: Ich mache das jetzt einfach mal zu einer neuen Kategorie bei diesen Posts, weil ich's kann. Dann verliere ich vielleicht auch selber mal endlich komplett die Zittrigkeit, die ich immer noch manchmal habe, wenn das Thema zur Sprache kommt oder dieses Stechen heftiger Aufregung in gewissen Momenten. Na ja gut, vielleicht wird das auch nie weggehen. Vielleicht kann das gar nicht mein Ziel sein. Aber so oder so will ich es einfach für mich normalisieren, über diese Dinge zu reden/schreiben.
Genau deshalb habe ich jetzt auch angefangen, auf meinem Youtube Kanal darüber Videos zu posten, angefangen mit einem kleinen Einleitungsvideo, in dem ich erklären, was ich mit diesen Videos möchte und was ich nicht möchte und jetzt ist noch der erste Teil zu meiner Auseinandersetzung mit meinem Geschlecht online gekommen. Geschlecht, also mein nichtbinäres Geschlecht, ist mir da irgendwie zumindest zurzeit das größte Anliegen, aber ich will auch über noch über einiges anderes im Bereich der queeren Themen reden.
Frage ich mich manchmal, ob das wirklich eine gute Idee ist? Verdammt oft. Ich habe so lange gewartet und gezweifelt und es aufgeschoben, obwohl ich wusste, wie sehr ich es tun will. Und – surprise! – die Welt ist nicht untergegangen, nachdem ich die Videos gepostet habe. Und ähm, irgendwann glaube ich dann vielleicht auch mal endgültig, dass das nicht nochmal irgendwann nach irgendeinem Video dieses Themas passieren wird.
Meine Hoffnung ist ja eigentlich sogar, mit den Videos vielleicht einigen Leuten ein bisschen zu helfen. Zu helfen, zu verstehen – ob sich selber oder eben einfach dass es nichtbinäre Geschlechter gibt und Geschlecht sich eben nicht auf Körper reduzieren lässt. Das Gleiche natürlich auch bei den anderen Themen, die ich über die Zeit dann mal ansprechen möchte.
Mir ist da einfach die Offenheit so so wichtig. Wenn ich (und andere) nicht offen darüber reden, wie sollte es je mehr gesehen, akzeptiert, respektiert werden und eben nicht mehr als etwas betrachtet werden, dass ja auch so weit entfernt ist von der eigenen Lebensrealität? Selbst wenn oder gerade weil es nichts mit dem eigenen Leben zu tun haben mag, ist es doch umso wichtiger, umso interessanter, den eigenen Horizont zu erweitern und zu erkennen, was es da noch alles in der Welt gibt und das es eben nicht nur so sein muss, wie es im eigenen Leben zu sein scheint.
Ich will diesen Teil, diese Wahrheit von mir leben und klar, das tue ich auch ohne auf diese Weise darüber zu sprechen. Ich tue es jede Sekunde meines Lebens. Ich muss es aber nicht nur still und heimlich leben. Ich kann und will darüber reden und ja, ich bin froh, das jetzt zu tun. ^-^

Bis zum nächsten Post!

Dienstag, 11. Dezember 2018

Status-Update #7

Uni-Stress, Lese-Erfolge und NaNo-Schreiberkenntnis

Irgendwie bin ich gerade in einer sehr melancholischen Stimmung und eigentlich hält das alles nun schon eine ganze Weile an, vielleicht sogar schon das ganze Jahr hindurch oder sogar fast mein ganzes Leben lang. Vielleicht bin ich gerade auch nur dramatisch, das kommt immerhin auch ziemlich oft vor.
Ich bin mir auch gerade gar nicht sicher, ob melancholisch überhaupt das richtige Wort dafür ist. Melancholie verbinde ich doch eher mit einem gewissen Zurückblicken und Erinnern und das ist es nicht, was ich dieses Jahr sehr stark gefühlt habe. Es sogar sehr viel eher das genaue Gegenteil davon – die Zukunft. Meine Zukunft in erster Linie, aber auch allgemein. Aber es geht auch nicht nur um die Zukunft, sondern auch ums Jetzt und Hier, um die Gegenwart, meine Gegenwart und die Gegenwart, in der ich lebe.
Macht das alles irgendwie Sinn? Keine Ahnung. Ich weiß auch nicht, ob ich das gerade irgendwie richtig rüberbringen kann, vermutlich nicht. Es ist ein sehr tiefsitzendes und komplexes Gefühl, das mich wohl so oder so niemals loslassen wird.
Aber das hier soll jetzt nicht in erster Linie ein tiefgründiger Grübel-Post werden, da gibt es auch ein paar andere Dinge, die ich gerne updaten und einfach teilen möchte.

Serien (& Dokumentationen!?): Ich beginne mal ruhig mit den Themen, wo es eher nur Kleinigkeiten zu sagen gibt. Okay, ich habe gerade gesehen, dass mein letztes Status-Update doch schon ziemlich lange her ist und sich da dann doch etwas mehr getan hat, wobei hm.
Mein Serien-Verhalten ist ja insgesamt ziemlich seltsam in jeglicher Hinsicht und daran hat sich in den letzten Monaten auch definitiv nichts geändert. Ich bin immer noch mittendrin, zu versuchen, mich mehr von Youtube loszulösen, wozu ich mehr oder weniger zurzeit gezwungen bin, weil das, was und wer mich interessierte, nicht ganz so stark ist zurzeit und das ist immer mal wieder so und momentan hat das sicherlich auch viel damit zu tun, dass Youtube selbst ständig irgendwie am Strugglen zu sein scheint und nichts so wirklich besser, sondern eher schlimmer für die Creator wird, was ich sehr schade finde. Ich hoffe, dass wird sich in Zukunft vielleicht wieder irgendwie fangen und wieder in eine bessere Richtung entwickeln.
Ähm, ja, aber um Youtube soll es hier gerade eigentlich gar nicht gehen. Ich habe nämlich schon wegen dieser Umstände recht viel an Serien geschaut in den letzten Monaten. Bei Doctor Who bin ich tatsächlich mal wieder vorangekommen und habe die 6. Staffel durchgeschaut. Dann gab es da noch den Prison Break Marathon, der echt heftig war und eng damit zusammenhing, dass ich zeitweise keinen Laptop hatte und irgendeine Form von Beschäftigung und Ablenkung brauchte. Wenn ich jetzt nichts weiter vergessen habe, gab es da zuletzt noch The Hauntings of Hill House, was wirklich eine sehr sehr gute Serie ist und so perfekt zu Halloween war! Kann ich aber auch so definitiv jedem empfehlen, der Horror/Psycho und gut ausgearbeitete Charaktere mag. Ein Kommentar zu der Serie wird demnächst auch noch kommen.
Achso und die zweite Staffel von 13 Reasons Why habe ich jetzt auch endlich mal beendet, womit ich auch nicht mehr so wirklich gerechnet hätte. Es besteht also noch Hoffnung, dass ich mir Riverdale weiter antue. Nicht viel, aber zumindest etwas Hoffnung.
Dann gibt es da ja auch noch Voltron, wo ich noch immer bei der 7. Staffel hänge, weil... aus Gründen. Ein bisschen habe ich Angst und ich will mich auch nicht zu sehr unter Druck gesetzt fühlen? Ich mag die Animationsserie echt gerne und liebe vor allem das ganze Fanart zu den einzelnen Ships, das ich immer mal wieder retweete, aber hm, ich denke, die Tatsache, dass das eigentliche Fandom da so schlimm sein soll, beschäftigt mich doch irgendwo? Ich weiß nicht, ich werde es auf jeden Fall irgendwann zu Ende gucken, aber ich stresse mich da nicht.

Anime (& Manga!): Wie ich immer so denke 'Ach, ich schaue ja gar nicht mehr so viel...', aber dann trotzdem immer über ein paar zu berichten habe und sogar gerade erst wieder was Neues angefangen habe! :D Mit dem neuen sind es dann drei, die ich in den letzten Monaten geschaut habe, was dann doch wieder sehr wenig sind. Aber gut, besser als nichts und ich bin ja auch immer beziehungsweise wieder fleißig am Manga lesen, das zählt ja irgendwie auch.
Also Nr. 1 wäre die dritte Staffel von Free!, von der ich mir mehr erhofft hätte und doch schon eher enttäuscht bin, da die Staffel einfach sehr an neuen Charakteren überladen ist und mehr wie ein Übergang wirkt. Na ja. Trotzdem war es schön, mal wieder ein bisschen was von Free! Zu haben, ist immerhin nach wie vor mein Lieblingsanime, zumindest die ersten beiden Staffeln.
Dann gab es da noch Wotakoi beziehungsweise Wotaku ni Koi wa Muzukashii und ah, so ein guter Anime! Über den sollte ich definitiv auch noch einen Blogpost schreiben. Ich mag die Charaktere, die Thematik und das Setting wirklich sehr. Es ist ein bisschen nervig, dass es nicht allzu viel tatsächliche Handlung gibt, aber ansonsten macht der Anime echt alles richtig und ich hatte sehr viel Spaß dabei, ihn zu schauen.
Zu guter Letzt jetzt noch ein paar Worte zu dem Anime, den ich erst angefangen habe und der sogar von der aktuellen Season ist. Dabei handelt es sich um Dakaretai beziehungsweise Dakaretai Otoko 1-i ni Odosarete Imasu. Es ist ein Boys Love Anime, von dem ich nicht wirklich viel erwartet hatte und den ich einfach angefangen habe, weil ich Lust auf BL hatte und wissen wollte, wie der Anime so ist. Ich bin echt positiv überrascht! Es ist sehr klischee-BLhaft, aber ich mag das einfach und ich mag vor allem den einen Hauptcharakter sehr. :D
In Bezug auf Manga lese ich immer recht viele BL-Einzelbände, was langsam regaltechnisch zu einem Problem wird und auch bin ich teilweise unsicher, ob ich nicht doch mehrere Bände wieder weggeben/verkaufen sollte, da sie mir weniger gut gefallen haben. Hm, eine etwas schwierige Geschichte.
Abgesehen von BL bin ich aber auch bei Seraph of the End aktuell dabei und sehr froh darüber. Bei der Light Novel muss ich noch aufholen und da bin ich auch sehr gespannt. Der deutsche Manga ist ja inzwischen auch über die Handlung der zwei Anime-Staffeln hinaus. Ich liebe die Geschichte und all die Charaktere noch immer sehr! :D Bei Attack on Titan sieht das etwas anders aus, da bin ich zwar auch auf alles Weitere gespannt, aber... hm. Da habe ich eher gemischte Gefühle

Lesen: Ahhhhhhhh! Ich bin so so SO froh, diese Lesechallenge angefangen zu haben! Ich werde sie wahrscheinlich nicht ganz schaffen, aber ich bin einfach glücklich darüber, dieses Jahr wieder sehr viel mehr gelesen zu haben und auch wieder richtig das Bedürfnis zu haben, lesen zu wollen. Das ist einfach so cool und genau der Grund, warum ich diese Challenge angefangen habe, quasi das Ziel, das ich mit der Challenge eigentlich erreichen wollte. An sich war es ja nur ein Vorhaben, eine Herausforderung eben, aber die Motivation dahinter war, wieder mehr zu lesen und auch wieder mehr lesen zu wollen und in der Hinsicht ist mir die Challenge definitiv geglückt! :D
Zurzeit lese ich tatsächlich nichts, weil ich durch alle möglichen Buchläden gelaufen bin, um zu schauen, ob sie den zweiten Teil der The Black Magician Reihe auf Englisch da haben, was offensichtlich nicht der Fall war. Das hat mich schon irgendwie sehr geärgert, aber ich habe es als Ansporn gesehen, meinen Manga-Stapel mal ein bisschen abzuarbeiten, was auch ganz gut funktioniert hat. Das Buch habe ich mir jetzt bestellt und den dritten Band habe ich mir zu Weihnachten von meiner Schwester gewünscht.
Auch was, wozu diese Challenge geführt hat: Ich habe mir zwei Bücher zu Weihnachten gewünscht! :D Einmal das eben genannte und dann noch den zweiten Band von Die Seiten der Welt von Kai Meyer. Bei der Reihe würde ich nämlich auch sehr gerne weiterlesen.
Bin mal gespannt, wie sich das noch weiter entwickeln wird beziehungsweise wie sehr sich dieser neue Leserhythmus halten wird.

Zocken: Beim Zocken herrscht tatsächlich wieder eher eine Durststrecke. Ich konnte mir aber auch wirklich nicht so die Zeit dafür nehmen. Für Sims 4 und das neue Erweiterungspack habe ich mir etwas Zeit genommen und da würde ich auch gerne noch mehr Zeit reinstecken, weil ich Sims einfach sehr sehr gerne mag.
Aber ansonsten ist bei allem anderen eher Stillstand, was ich sehr schade finde, aber zurzeit lässt es sich nicht wirklich vermeiden. Vielleicht wird sich da über die Weihnachtsferien was machen. Da würde ich nämlich auch gerne mehr Routine reinbekommen, da ich das Zocken auch als Teil meines Lebens sehe und nicht ständig so sehr vernachlässigen möchte.

Schreiben: Da habe ich auch gerade etwas Stress hinter mir. Auch weil ich bei dem nachfolgenden Thema ebenfalls Stress hatte und dieser Schreibstress sich daran anschloss. Aber erstmal zu dem Schreibstress und zwar kam der durch den NaNoWriMo, der ja im November wieder war und uff, ich habe mich selten davon so sehr unter Druck gesetzt gefühlt. Klar ist es immer ein Druck, der einem dann in dem Monat ein bisschen im Nacken sitzt und ich hatte es schon öfters, dass ich etwas mit dem Word Count zu kämpfen hatte, um auch wirklich auf 50k in dem Monat zu kommen, aber dieses Mal war es irgendwie nochmal extra schwierig.
Das liegt aber absolut nicht an der Geschichte, an der ich geschrieben habe. Auch wenn ich da das Problem hatte, dass es eine Fortsetzung ist und ich den ersten Teil so perfekt finde, dass ich meinen Ansprüchen an die Fortsetzung nicht so ganz gerecht werden kann. Aber sowas kann ich für den NaNo sonst eigentlich immer ganz gut beiseite schieben und in diesem Fall konnte ich das auch irgendwie überwinden.
Aber mir fehlte es einfach so an Zeit, Konzentration und Energie. Vor allem dadurch, dass ich in der letzten Woche sehr gestresst war. Doch letztendlich habe ich es ja geschafft, den NaNo wieder zu gewinnen, also will ich mich auch nicht beschweren.
Mir ist allerdings dadurch jetzt klar geworden, dass ich mit tausend Wörtern pro Tag als Mindestsatz wohl doch am allerbesten klarkomme. So viel schreibe ich ja inzwischen auch schon seit Ewigkeiten etwa am Tag. Das habe ich mir einfach so angewöhnt und es funktioniert wunderbar. Alles, was dann über die 1k hinausgeht, sehe ich als coolen Bonus und dieses Prinzip macht mich sehr glücklich.
Der NaNo im November fordert mit seinen 50k als Ziel ja 1.666 Wörter am Tag und das ist dann schon um einiges härter, wenn man an vielen Tagen nur gerade so die 1.500 schafft, wenn überhaupt. Ist ja auch mal schön, zu wissen, dass ich mit meinen 1k als persönliches Tagesziel für mich alles richtig mache. :D

Uni-Kram: Uff. Was ist das dieses Jahr bitte!? Das andere Semester in diesem Jahr war ja schon sehr... hm. Dieses Semester ist da nicht wirklich besser, obwohl ich mir echt große Mühe gebe, habe aber wirklich das Gefühl, dass das nicht reichen wird und... uff. Einfach nur uff. Das beschreibt es am besten.
Vor allem dieses Französisch-Übersetzungsseminar macht mir ziemlich fertig. Ich will das einfach endlich mal hinter mich bringen, habe aber Angst, dass es mir wirklich das ganze Studium versauen könnte und ahhhhh! Das will ich einfach nicht! Ich will das schaffen! Grrrr!
Na ja, noch ist da ja zum Glück nicht das letzte Wort gesprochen, also mal schauen, wie sich das noch weiter entwickelt. Sowieso habe ich bei meinem Studium ja die Einstellung, dass es nunmal so lange dauert, wie es dauert und das ich auch völlig okay. Mich da nur zu stressen, bringt auch absolut gar nichts.

Bis zum nächsten Post!

Dienstag, 5. Juni 2018

Status-Update #6

Irgendwas mit Chaos und viel neuer Kram

Ein bisschen was von allem oder so ähnlich. ;D Ich weiß doch auch nicht.
Aber eigentlich passieren gerade viele gute Dinge und ich bekomme viele Dinge gut hin? Und ich rede über Dinge, bei denen ich sehr lange das Gefühl hatte, nicht darüber reden zu können, was eigentlich auch nur gut sein kann. Also, ja, ähm, Dinge sind eigentlich sehr gut, I guess.

Hallo, Chaos...: Ich verstehe selber noch nicht ganz, was da passiert ist, aber... irgendwie muss das vielleicht so. Ich bereue definitiv nichts davon. Ich bin nur... etwas unglücklich mit dem, was das zum Teil ausgelöst hat. Aber gut, ich wollte einfach nicht länger leise sein, was dieses Thema betrifft. Ich habe das so sehr in mir eingeschlossen, zumindest hat es sich jetzt danach angefühlt und ich wollte einfach nichts in mir einschließen.
Wenn ich sein Chaos bedeutet, dann ist das nunmal so. Ich bin in meinem Leben oft genug leise geblieben, obwohl ich sowieso schon ein offener Mensch bin. Und ja, vielleicht muss ich diese Dinge, die ich momentan benenne und denen ich vielleicht ein bisschen mehr Bedeutung gebe, als sie letztendlich haben sollten und haben, nicht so sehr nach außen tragen, wie ich das eben tue. Aber das ist immer noch meine Entscheidung. Es mag nicht das Beste sein, aber es hilft mir.
Ich wollte so lange schon Blogposts zu dem Thema machen und jetzt tue ich es. Ich wollte so lange schon, bestimmte Dinge auf Twitter liken und retweeten, ohne mich zurückzuhalten und mich unendlich unsicher zu fühlen, denn dazu gibt es doch eigentlich gar keinen Grund.
Das ist der ganze Sinn hinter dieser Sache: Es gibt keinen Grund, warum ich nicht darüber reden dürfte, nicht darüber reden sollte, nicht darüber reden kann. Im Gegenteil habe ich sogar jedes Recht, darüber zu reden, wenn ich es möchte und zwar aus keinem anderen Grund, als eben genau dem – ich möchte darüber reden.
So und jetzt langsam sollte ich mal aufhören, immer so verzweifelt zu versuchen, verstanden zu werden und andere zu verstehen. An sich zwar eine schöne Eigenschaft, aber nichts mit dem ich mich ständig unnötig belasten sollte.

Serien: Soooooooooo, zurück zu unverfänglicheren Themen. Man
kann ja nicht immer in dem eigenen Drama und der eigenen Dramatik baden, nicht? (Doch, ich schon. Leider. Aber ich entscheide mich dagegen!)
Die dritte Staffel von ''YouMeHer'' läuft jetzt auf Netflix! Und ahhhh! Ich bin immer noch salty wegen dem Ende der zweiten Staffel, aber!!! Ich dachte schon, ich müsste mit dem Ende der zweiten Staffel für immer leben und danach würde einfach nichts mehr kommen oder so, aber jetzt ist die dritte Staffel da! Ich bin so gespannt!

Die zweite Staffel von ''Thirteen Reasons Why'' schaue ich momentan auch, aber bin da doch eher irgendwie 'Meh' gestimmt. Mal abgesehen davon, dass es da online ein paar sehr harte Meinungen gibt, die nicht so ganz unberechtigt sind, habe ich auch schon die erste Staffel nicht unbedingt mit der allergrößten Begeisterung geschaut, was bei dem Thema auch irgendwo logisch ist. Aber auch an sich lässt mich die Serie immer mal wieder mit den Augen rollen, was irgendwo okay ist, weil es eine Serie ist, aber na ja. Mehr dazu dann vielleicht mal irgendwann in einem Blogpost eigens nur zu der zweiten Staffel der Serie.

Anime: Jaha, ich schaue momentan wieder aktiv etwas! Oder habe ich das beim letzten Mal vielleicht auch? Keine Ahnung. Auf jeden Fall habe ich mir jetzt endlich mal Baccano vorgenommen. Ein Anime, den ich schon seit langer langer Zeit schauen will und der mir bisher wirklich gut gefällt, auch wenn die Story schon teilweise sehr chaotisch ist und auch ähnlich chaotisch erzählt wird, aber gut, damit habe ich auch irgendwo gerechnet und hey, es ist eine gute Motivation um an dem Anime dran zu bleiben!
Ansonsten spukt mir die dritte Staffel von My Hero Academia sehr ausdauernd im Hinterkopf herum und Wotakoi wurde mir sehr leidenschaftlich empfohlen, weshalb ich an den Anime momentan auch immer mal wieder denken muss. Aber ich denke mal, ich werde Baccano erstmal beenden, da ich sonst dort absolut nicht mehr bei der Handlung mitkommen werde.

Lesen: An der Lese-Front läuft es so lala. Tatsächlich habe ich in letzter Zeit endlich mal wieder ein paar Manga abgearbeitet, was auch echt nötig war, da ich mir auf der DoKomi wieder 10 neue geholt habe.
Aber das Buch (Obsidian von Jennifer L. Armentrout), was ich immer noch am Lesen bin... Es hat mich schon echt sehr enttäuscht und auch wenn ich mich nicht direkt durchs Lesen quäle, so habe ich dennoch kein bisschen das Gefühl, als würde das Lesen dieses Buches mir irgendetwas geben und das ist an und für sich einfach ziemlich traurig. Auch dazu mehr in einem späteren Blogpost nur über das Buch.

Zocken: Da ich momentan sehr hinterher bin, meine Let's Plays regelmäßig zu bringen, zocke ich auch dementsprechend endlich mal etwas mehr! Sims 4 ist natürlich wie immer ganz weit vorne mit dabei. Subnautica habe ich wieder aufgenommen. Und abseits davon habe ich auch mal wieder ein bisschen für mich Stardew Valley gespielt. Good stuff! :D
Ahhhhhhhh, ich muss auch nochmal kurz meine Faszination für 'Detroit: Become Human' loswerden! Selber spielen kann ich es leider nicht, weil ich keine PS4 habe, aber ich schaue mehrere Let's Plays davon und ach, es ist einfach so toll gemacht, ich mag das Androiden- und Zukunftsthema wirklich sehr und auch die Charaktere gefallen mir, vor allem Connor. ;D

Schreiben: Das läuft gut! Wie immer. Worauf ich nach wie vor sehr stolz bin und immer stolz sein werde. Zum Teil gilt das sogar auch für meine Geschichten selbst. Ich habe die schon sehr gerne und meine Charaktere sowieso. Ob das meine Geschichte und Charaktere nun wirklich auf irgendeine Weise ''gut'' macht ist natürlich nochmal eine ganz andere Frage, die ich kein bisschen objektiv beurteilen kann und subjektiv nicht so wirklich beurteilen mag.
Oh und ich habe jetzt wirklich endgültig meine eine Fanfiktion zu dem Browser Game 'Sweet Amoris' beendet! 'Turning Tables' hat mich eine ganze Weile begleitet und ich habe meine Version der Sweet Amoris Charaktere dadurch sehr sehr liebgewonnen und scheinbar keinen Moment zu spät die Fanfiktion beendet, denn uff, was die mit diesem Campus-Leben-Dings tun... Ja... Reden wir nicht darüber. Auf jeden Fall ist die Fanfiktion jetzt beendet und auch darauf bin ich tatsächlich stolz, weil es so eine lange Geschichte ist mit so vielen Charakteren und ach. <3
Aber ich bin auch froh, dass sie jetzt beendet ist, weil es wirklich an der Zeit war und die Entwickler des Spiels es endgültig verkackt haben. Wuh.

Uni-, Nebenjob- und Praktikum-Dinge: Ja, es gibt hier tatsächlich Neuigkeiten! Und zwar im Bereich des Nebenjobs. Da habe ich mich nämlich mal wieder ein bisschen beworben und bin auch schon zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen. Mal schauen, wie das so läuft und ob das so klappt und all solche Geschichten.
Vor dem Praktikum-Ding drücke ich mich doch wieder sehr und grrrr! Aber das überwinde ich schon auch noch irgendwie demnächst, habe ich sehr fest vor. Es ist bloß eben nicht alles so leicht, wie es sein sollte und wie ich es auch selber gerne hätte. Na ja. Aber ich arbeite dran, so wie an allem. :)
Ach und Uni läuft wie immer. Da kläre ich jetzt auch endlich mal ein bisschen bürokratische Dinge, die einfach so unendlich nervig sind. Ansonsten ist dieses Semester eigentlich eher etwas Meh, weil ich viele Dinge doch wieder nicht oder einfach noch nicht tun kann und gerne mehr getan hätte, das aber einfach noch nicht geht und nya. Aber passt schon alles irgendwie. Ich bin trotz und wegen allem recht zuversichtlich.

Bis zum nächsten Post!

Freitag, 20. April 2018

Status-Update #5

Hobby-Chaos, endlich Yoga und viel Sims

Ach ja, was mache ich momentan nur mit diesem Blog hier, hm? Was mache ich überhaupt momentan mit meinem Hobby-Chaos und warum kommt mir das alles mal wieder so vor, als würde ich es schleifen lassen? Ach Leben.

Hobby-Zeug: Ich habe ja einen ganzen Haufen von Hobbys, für alle, die es noch nicht wissen. Und uff, momentan kommt mir das mal wieder alles sehr chaotisch vor. Aber vielleicht ist das auch einfach der Normalzustand? Ich habe eher zwischen dem Chaos Phasen, in denen es ganz gut klappt und ich es alles einigermaßen gemanagt bekomme. Es ist so frustrierend, weil ich gerne alles hinbekommen würde, aber dann kommt natürlich auch noch so ein Gefühl von ''Interessiert doch sowieso keinen'' hinzu und uff. Dieses trügerische Gefühl! Es interessiert mich und das sollte eigentlich schon genug sein.
Der andere Faktor ist natürlich Zeit und Konzentration. Dadurch, dass jetzt wieder Uni ist und auch davor durch ein paar Dinge ist das jetzt alles wieder etwas schwieriger. Aber na ja, dieses Kämpfen darum macht das Ganze ja auch irgendwie aus, macht es wichtig, denke ich.
Auf jeden Fall bin ich nach wie vor sehr motiviert zu Dingen und ich werde es einfach immer weiter und weiter und weiter probieren und wer weiß, vielleicht schaffe ich irgendwann ja doch mal eine dauerhafte Regelmäßigkeit. Vielleicht sollte das aber auch gar nicht das Ziel sein. Immerhin sind es meine Hobbys und keine strikte To-Do-Liste, die ich um jeden Preis abarbeiten muss.
Ich tue all diese Dinge, weil sie mir Spaß machen und diesen Spaß will ich auf keinen Fall verlieren, denn dann hätte das Alles wirklich keinerlei Sinn mehr.

Zocken: Siiiiiiiiiiiiiiims!!! Da habe ich momentan wieder eine ziemlich krasse Phase, wobei es jetzt gerade nicht ganz so extrem ist, aber es war in letzter Zeit sehr präsent und auch gedanklich ist Sims bei mir mal wieder sehr weit im Vordergrund. Ich kann es einfach nicht ändern: Ich liebe dieses Spiel!
Zurzeit ist es vor allem das Häuser-Bauen, was mich fasziniert und woran ich so unfassbar viel Spaß habe. Durch den Youtube-Kanal SimFans.de fühle ich mich total inspiriert und dementsprechend ist auch mein eigener Youtube Let's Play Kanal aktuell sehr Sims 4 lastig, was ich irgendwie sehr cool finde. (Ja, ich sollte auch all die anderen angefangenen Spiele endlich mal weiterspielen, ich weiß! /o\)
Mal schauen, wie sich das da so in nächster Zeit weiterentwickelt. Ich habe auf jeden Fall Spaß und das ist ja das wichtigste. :D
Ah und außerdem habe ich Fire Emblem Heros angefangen, was mir wirklich Spaß macht. Es ist ein Handy-Strategie-Spiel, zumindest würde ich es jetzt mal so beschreiben. Mit Fire Emblem hatte ich bisher nie irgendetwas am Hut, deshalb bin ich mit den ganzen Charas etwas überfordert, aber ich mag die Fantasy-Welt und bisher habe ich echt Spaß an dem Spiel.

TOO SOFT, DAMN IT!: Habe ich es schon mal so oder so ähnlich genannt, als ich darüber geschrieben habe, wie leicht zu verletzten ich manchmal bin? Bestimmt. 'Too soft' beschreibt mich nämlich leider teilweise echt zu gut.
Gegen gewisse Dinge habe ich natürlich schon vor langer langer Zeit Mauern aufgebaut und da reagiere ich dann auch eher sehr defensiv und versuche einfach nur, meine Mauern beziehungsweise mein viel zu weiches Herz dahinter zu verteidigen. Aber na ja, dieses Verteidigen klappt eben manchmal doch nicht ganz so gut oder ich habe dann plötzlich Feinde in den eigenen Reihen.
Jap, letzteres beschreibt besonders gut, was zuletzt passiert ist. Meine eigenen Leute haben sich einfach gegen mich gewandt und mein Herz angegriffen. Nein, mit 'meine eigenen Leute' meine ich jetzt definitiv nicht meine Freunde oder ähnliches, sondern wirklich mich selbst sowie mein Kopf und mein Herz. Die dachten sich einfach, dass sie mal ein bisschen in bestimmten Wunden rumbohren und obwohl das nichts Neues ist, drang es dieses Mal doch ziemlich unschön nach außen und das erschreckt mich doch sehr...
Ich weiß, dass ich jemand bin, der sich sehr schnell an 'Kleinigkeiten' wie dem Tonfall oder bestimmten Worten aufhängt und mein Hirn ist da sehr ausdauernd, wenn es darum geht, mich immer wieder an diese kleinen Details zu erinnern und mir wieder und wieder zu sagen, wie weh diese Kleinigkeiten doch tun, wodurch sie dann plötzlich zu einer großen Sache für mein Herz werden, obwohl sie das gar nicht sind.
Meinungsverschiedenheiten und die daraus folgenden Diskussionen sind ja eh so eine Sache bei mir... Eine Sache, vor der ich am liebsten so weit wie möglich davonrennen möchte. Auf der anderen Seite gibt es dann auch wieder Themen, bei denen ich einfach nicht mehr die Klappe halten will und kann und uff, es ist alles sehr anstrengend.
Um dem Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen, kommen meine Unsicherheiten und Ängste und schreien mir noch weitere Lügen zu, bohren noch mehr in diesen Wunden herum und ahhhh! Sowas braucht doch nun wirklich keiner!
Also, Hirn, Herz, reißt euch doch bitte mal ein bisschen mehr zusammen und versetzt nicht immer gleich alles in Panik, dankeschön!

Nebenjob und Praktikum!: So, wenn ich das hier jetzt so dramatisch reinschreibe, schaffe ich es vielleicht auch endlich endlich mal mich wieder ernsthafter darum zu kümmern! Ja, es ist verdammt angsteinflößend, aber vom Aufschieben wird es ja auch nicht besser, im Gegenteil.
Wäre echt toll, wenn ich dieses Wochenende zumindest mal gewisse Vorarbeiten schaffen würde aka Dinge mal raussuchen und nach ''Will ich am liebsten'' usw. ordnen würde. Das wäre schon mal ein sehr sinnvoller Anfang, auf dem ich dann aufbauen kann.

Serien: Zu diesem Unterpunkt gibt es gerade eigentlich eher weniger zu sagen. Ich schaue theoretisch die neue Staffel von Shadowhunters, wobei es sich schon um die dritte Staffel handelt. Ich glaube, langsam werde ich etwas wärmer mit dem Jace der Serie? Bin mir aber nicht ganz sicher. Vielleicht kann der Schauspieler einfach nur gut diese Dramatik spielen, die der Charakter gerade in der Serie durchmacht. Aber hey, das ist ja auch schon mal was cooles!
Ansonsten bin ich bei der Serie aber doch um einiges weniger voller Feels, als man eigentlich meinen sollte und als ich selber es mir wünschen würde. Immerhin liebe ich die Bücher, auf denen die Serie basiert. Es sind sogar meine Lieblingsbücher, würde ich behaupten. Vielleicht ist es aber auch genau deswegen. Die Serie kommt einfach nicht an das Gefühl ran, dass mir die Bücher damals gegeben haben.
Das macht die Serie an sich natürlich nicht schlecht und ich mag sie ja auch und finde auch die Schauspieler eigentlich alle sehr cool und für ihre Rollen passend (Jace ist mir da als Einziges ein Dorn im Auge). Aber hmpf... Na ja, es ist eben eine Serie, die nur auf den Büchern basiert und ja.
Ansonsten sind da nur ein paar Serien, die ich mal wieder weiterschauen sollte, wofür ich momentan aber nicht richtig die Zeit habe beziehungsweise nicht richtig in der Stimmung bin. Ich hänge lieber Ewigkeiten auf Youtube rum. Na ja.

Anime: Ich hatte ja mal die zweite Staffel von Uta-no Prince-sama angefangen, aber... na ja, die Phase ist irgendwie schon wieder so halb vorbei? Dann wollte ich 07-Ghost schauen auf der Rückfahrt von Bremen nach Frankfurt, aber daraus ist irgendwie auch nicht wirklich was geworden.
Na ja, spätestens wenn es mit der dritten Staffel von Free! dann weitergeht, bin ich wieder dabei. Wobei ich auch sagen muss, dass die dritte Staffel von My Hero Academia auch sehr weit oben auf meiner Liste steht und die läuft ja gerade.
Irgendwann werde ich wieder irgendwas binge-watchen. Oder so. ;D

Lesen: Habe ich gerade wieder gestern mit 'angefangen'. Mich hat es so aufgeregt, dass ich da erneut so einen Hänger hatte, weil es zuvor doch so gut hinbekommen hatte. Aber na ja, es ist, was es ist. Solange ich jetzt wieder dazu zurückfinde, ist ja alles gut. Und wie bereits erwähnt, vielleicht geht es irgendwo einfach eben um diesen Kampf darum, weil es das zu etwas wichtigem macht.
Bei der Leiste hier rechts auf dem Blog könnt ihr ja sehen, was ich gerade am Lesen bin und wie da mein Fortschritt momentan ist.

Schreiben: Das läuft, so wie immer. :D Nichtsdestotrotz sollte ich es nicht als selbstverständlich ansehen, auch wenn es so felsenfest in meinem Alltag drin ist. Mal abgesehen davon, dass es dann immer mal wieder so Tage gibt, wo ich es dann auch mal wirklich ausfallen lassen kann, gerade weil ich da sonst so regelmäßig bei bin.
Jetzt im April ist auch wieder CampNaNoWriMo. Wer's nicht
kennt, einfach mal googeln. Die super kurze Kurzfassung wäre: Es ist eine Schreibchallenge. Diesen Monat habe ich, mal wieder, ein neues Schreibprojekt am Start und zwar ''Lebensfarben'', was schon für mich ein sehr besonderes Projekt ist, da es viele Elemente hat, mit denen ich mich bisher eher weniger beschäftigt habe. Dazu zählen Aliens und Apokalypse. Außerdem ist es ein Projekt, das mir auch persönlich sehr am Herzen liegt, da ein Charakter drin vorkommt, der auf meiner besten Freundin Riri basiert und ein Charakter, der auf mir selber basiert.
Bisher bin ich bei der Geschichte noch etwas am Struggeln, eben weil sie diese Besonderheiten hat und vieles noch etwas unklar und unausgearbeitet für mich ist. Aber nichtsdestotrotz macht es viel Spaß, das alles mal auszuprobieren und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte noch entwickeln wird.

Gesundes Essen und Yoga!?: Na ja gut, wie gesund mein Essen nun wirklich ist, wäre eben die Frage. Aber ich liebe definitiv Nudelsalate, habe diese Woche viel Wraps gegessen und vor allem habe ich jetzt mal so ein Joghurt-Müsli-Nuss-Früchte-Dings als Frühstück probiert und finde das schon ziemlich cool. Ich bin jetzt nicht super informiert, was nun wirklich aus welchen Grunden wie gesund ist, aber gefühlt ist es zumindest gesund und damit fühle ich mich gut.
Wer weiß, vielleicht habe ich ja irgendwann mal richtig Zeit, Lust und Energie, um mich mehr mit 'der richtigen Ernährung' zu beschäftigen, da ich mir ziemlich sicher bin, dass Essen und Essverhalten einfach sehr viel beeinflusst und hey, alles was ich irgendwie in Richtung besser beeinflussen könnte, ist ja zumindest mal einen Blick wert.
Das habe ich mir auch bei dieser Yoga-Sache gedacht, weil ich das wirklich schon lange mal machen wollte. Wie bei so vielem habe ich mir da aber immer wieder irgendeine Ausrede überlegt, warum ich es nicht machen kann. Tja, zu diesem Semester habe ich es dann endlich geschafft, all diese Ausreden zu eliminieren. Ich habe mir eine Yoga-Matte organisiert, Sport-Kleidung gekauft und ja, dann habe ich mich angemeldet, ganz alleine.
Das war eigentlich die wohl größte Hürde an der Geschichte – mich alleine zu etwas anzumelden und dann auch noch was sportliches. /o\ Aber ich habe es getan und war inzwischen schon zwei Mal beim Yoga und es gefällt mir richtig gut. Habe mich auch gleich ein bisschen mit einer Person angefreundet, die beim Pförtner nach der Halle gefragt hatte, wodurch ich wusste, dass sie auch zu dem Kurs geht und dadurch habe ich dann gleich gesagt „Da muss ich auch hin“. Ja, so einfach kann es manchmal gehen. ;D

Bis zum nächsten Post!

Mittwoch, 14. Februar 2018

Status-Update #4

Viele Serien, ein wundertolles Buch und auch sonst produktiv. Oder so.

Eventuell ist es dem Kaffee zu schulden, den ich gerade getrunken habe, aber ich bin gerade sehr davon überzeugt, dass 2018 für mich bisher ein sehr motiviertes und ''erfolgreiches'' Jahr war und ich bin mir sogar recht sicher, dass es auch weiterhin motiviert und noch erfolgreicher sein kann und sein wird.

Serien: Ja, fangen wir tatsächlich mal mit diesem Thema an. Ich denke, so ziemlich jeder, der studiert und gerne Serien schaut, kennt es, dass in der Prüfungsphase natürlich ganz besonders viele Serien geschaut werden. Gut, meine Prüfungsphase bestand dieses Semester aus genau einer einzigen Klausur, aber hey, Prüfungsphase!!!
Na ja, es liegt wohl auch eher daran, dass Youtube tatsächlich nur noch recht wenig für mich zu bieten hat, zumindest zur Zeit, und das, was ich gerne schaue, kommt immer so in Happen, dass ich zwischendurch halt einfach auf Serien oder Anime 'zurückgreifen' muss, was mich teilweise etwas nervt, aber auch definitiv sein Gutes hat.
So habe ich zum Beispiel endlich die 7. Staffel von The Walking Dead geschaut (wobei ich dazu eher dadurch gekommen bin, dass meine Schwester und ich die Staffel meinem Vater zum Geburtstag geschenkt haben, aber gut). Und ich muss sagen, dass ich die Staffel wirklich gefressen habe und bei Folge 14 so dachte ''Hm, wie viele Folgen hat die 7. überhaupt? Oh, 16. Na, dann schaue ich sie jetzt einfach mal eben zu Ende''. Jap, so einfach läuft das auch bei mir manchmal mit dem Serien schauen.
Ansonsten habe ich aus dem zuvor erklärten Youtube-Grund mit Black Mirror angefangen und zwar aus Versehen gleich mit der vierten Staffel, aber gut, da jede Folge eine eigene Geschichte hat, ist das jetzt nicht wirklich dramatisch. Bisher haben mir auch die meisten Geschichten recht gut gefallen. Eine fand ich bescheuert, dafür mochte ich eine andere besonders gerne.
Des weiteren hat es auch Skins geschafft, dass ich die Serie mal anfange, was ich schon länger vorhatte, da sie nach einer guten Serie klang, die ich nebenbei schauen kann und ich denke, damit hatte ich auch recht. Wobei in der letzten Folge, die ich geschaut habe, doch was ziemlich interessantes passiert ist und ich jetzt neugieriger darauf hin, weiter zu schauen. ;D
Was mich ein bisschen momentan an dieser Serien-Situation stört – keine der zwei Serien, die ich jetzt momentan schaue, schaue ich wirklich aus... Überzeugung, wenn man das so formulieren will. Es ist wirklich eher Zeitvertreib und das finde ich irgendwie etwas schade. Aber na ja, da wird schon auch nochmal wieder eine Serie kommen, bei der ich richtig leidenschaftlich dabei bin. Vielleicht sollte ich einfach wieder weiter die 12. Staffel von Supernatural schauen.

Anime: Hier gibt es jetzt nicht ganz sooo viel zu berichten. Ich habe jetzt endlich mal Zankyou no Terror durchgeschaut und hmpf, ich hatte wirklich zu viele Erwartungen, I guess. Zeigt mal wieder, wie doof sowas ist. Na ja, dazu werde ich dann demnächst mehr in einem Blogpost schreiben.
Ich habe aber gerade eben Devilman Crybaby angefangen, was bei der Veröffentlichung dieses Blogposts durchaus schon durchgeschaut sein könnte. Zum ersten Eindruck sage ich mal nur so viel – ich bin etwas irritiert vom Zeichenstil, aber es passt und ich glaube, ich kann drüber hinwegschauen. Es ist auf jeden Fall interessant und irgendwie zumindest gefühlt mal was ganz anderes (was wahrscheinlich auch vor allem am Zeichenstil liegt).

Lesen: Ich habe dieses Jahr tatsächlich schon zwei Bücher beendet! \o/ Gut, bei Goldene Fesseln wurde es auch wirklich mal Zeit, aber hey, bei dem Buch habe ich mir eben Zeit gelassen, weil ich die Geschichte beim ersten Mal so gefressen habe. Goldene Fesseln zählt also nicht wirklich, weil ich es im Januar wirklich einfach nur fertig gelesen habe.
Aber dann kam gleich danach ein Buch, das mich sehr sehr überrascht hat und ein absoluter Glückskauf war. Murphy: Rache ist süß heißt das Buch und ich freue mich schon darauf, den Blogpost dazu zu schreiben, denn es hat mich wirklich sehr in den Bann gezogen und ach, ganz viel Liebe für dieses Buch. ♥
Mein Vorhaben, mehr zu lesen, hat also erstmal sehr gut angefangen. Auch wenn ich, da mir dieses Buch so sehr gefallen hat, nicht direkt danach ein neues anfangen konnte und wollte. Aber jetzt sollte ich mal langsam wieder dazu bereit sein. Ihr könnt dann hier an der Seite auf meinem Blog sehen, welches Buch das ist.

Zocken: Ach ja, an dieser Front sieht es nach wie vor recht leer aus. Aber tatsächlich ist auch hier eine große Sache zu berichten – ich habe wieder sehr sehr viel Spaß an Subnautica. Das Spiel ist jetzt komplett im Full Release draußen und ja, das habe ich einfach mal zum Anlass genommen, zu dem Spiel zurückzukehren. (Besonders weit bin ich ja eh nie gekommen.^^) Natürlich muss ich das auch wieder alles aufnehmen und auf meinen Let's Play Kanal hochladen, da ich ja nichts anderes zu tun habe, aber gut. (Schaut doch mal vorbei, falls ihr Interesse habt. ;D)

Schreiben: Yay, die Front an der eigentlich immer alles sehr gut läuft! :D Auch wenn ich jetzt vermehrt Kommentare bekommen habe, dass ich mich doch mal bitte kürzer fassen sollte. Jap, Rumschwafeln ist leider meine Schwäche beim Schreiben... Na ja, ich lebe damit. Gerade Herzschlag ist zwar eine Überarbeitung von einer früheren Version, aber richtig editiert oder tausend Mal ''perfektioniert'' sind die Kapitel nun wirklich nicht. Den Anspruch habe ich da auch gar nicht an mich selbst. Falls ich es irgendwann mal richtig als Buch rausbringen sollte, dann würde ich das tun, aber sonst, who cares. Über die Zeit werde ich da vielleicht besser und achte da mal mehr drauf, aber nah, I'm fine.
Ich will jetzt unbedingt meine Yuri on Ice Fanfiktion wieder aufnehmen, kümmere mich wieder gewissenhafter ums Posten am Sonntag. Die vergessenen Könige ist jetzt meine zweite, komplett eigene Geschichte, bei der ich alle zwei Wochen ein neues Kapitel auf Fanfiktion.de poste. Würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schaut. ^-^

Uni-Kram: Habe jetzt Semesterferien! \o/ Das heißt auch, dass ich meine letzte Japanisch Klausur hinter mir habe und ich habe sogar den mündlichen Teil der Prüfung gut überstanden! Ich kann's immer noch nicht so richtig glauben, dass ich jetzt wohl nie wieder Japanisch Unterricht haben werde. So surreal. Aber ich will auf jeden Fall versuchen, die Sprache nicht ganz zu verlernen, da ich sie wirklich sehr mag.
Es steht noch ein Essay an und eine Hausarbeit werde ich in diesen Semesterferien auch schreiben. Hoffentlich komme ich es dann auch mal endlich auf die Reihe, wie genau das jetzt mit den ganzen CP und Modulscheinen und so weiter funktioniert, da herrscht bei mir eine ziemlich große Verwirrung.^^
Oh und jetzt in den Semesterferien will ich mich auf jeden Fall mal um einen Praktikumsplatz oder auch mehrere im Verlag kümmern und ein dauerhafter Nebenjob wäre auch ganz gut, mal schauen.

Bis zum nächsten Post!

Mittwoch, 12. November 2014

12.11.2014

Dear Sweet Heart.

Den einen Moment lächelst du, lächelst aus vollster Überzeugung und im nächsten weinst du, weinst aus tiefstem Schmerz, tiefster Traurigkeit, tiefster Verzweiflung.

Was ist das eigentlich? Glücklich Sein?
Ist man schon glücklich, wenn man sich einfach nur gut fühlt? Ist man glücklich, wenn man nicht unglücklich ist? Ist man glücklich, wenn es keinen Grund gibt, unglücklich zu sein?

Ich denke, man ist glücklich, wenn man im Moment glücklich ist. Der Moment zählt. Wenn der Moment dich glücklich macht, bist du in diesem Moment glücklich.
Aber ist das wirklich glücklich sein? Ist das nicht zu einfach? Oder ist es am Ende so einfach?

Ich kann nicht aufhören, mir die Frage zu stellen, ob ich wirklich glücklich bin, wenn ich glücklich bin oder ob ich mir nur einrede, es zu sein.

Doch wenn ich glücklich bin, fühlt es sich nicht falsch oder aufgezwungen an, also bin ich es dann doch, oder?
Nur weil da tief in einem drin immer ein Gefühl von Unglücklich Sein ist, heißt das doch nicht, dass man nicht im selben Moment glücklich sein kann, oder?

Eigentlich sollte man sich diese Fragen nicht stellen. Man sollte das Glücklich Sein akzeptieren und es genießen, unglücklich ist man oft genug. Glücklich Sein brauch man nicht zu hinterfragen. Wozu auch? Das nimmt dem Gefühl seine ganze Magie.

Und doch lässt mich die Frage einfach nicht los.
Vielleicht weil ich doch eigentlich nicht glücklich bin?

Doch wer ist das schon – vollkommen und wunschlos und unvergänglich für immer glücklich? Vielleicht kann man dieses Glück finden und ein unzerstörbares Glücklich Sein Gefühl entsteht. Aber selbst wenn nicht – Glücklich Sein ist momentabhängig. Es ist wie Freude bloß stärker. Und freuen tut man sich auch über Momente. Glücklich Sein ist Freude und Zufriedenheit zugleich und Zufrieden Sein kann man einfach nicht immer.

Also bin ich glücklich, wenn ich glücklich bin.
Egal, wie unglücklich ich im gleichen Moment auch sein könnte, in dem Moment bin ich glücklich, weil ich glücklich bin.

Man sollte nicht immer nach mehr verlangen, nur weil mehr irgendwie besser wirkt. Die Momente zählen. Denn viele Momente ergeben irgendwann Tage, Wochen, in denen man glücklich ist. Aus Kleinem erwächst Großes, so ist es bei vielem und so wird es immer sein.

Wie lange man glücklich ist, hat demnach keine Bedeutung. Glücklich Sein misst man nicht, man ist es. Also: Seid glücklich, wenn ihr glücklich seid und nichts anderes.